Montag, 28. April 2014

Deutschland | Die Ignoranz der Gesellschaft


Meine Texte sind hart, aber diese Härte spiegelt die Nächstenliebe der Gesellschaft wider. Zu viele Unternehmen, Ämter und Menschen in hohen Positionen sehen sich im Vorteil und deshalb leben diese in dem Glauben, man könne alles und jeden wie Dreck behandeln. Was ihr mit den Anderen macht, macht ihr nicht mit mir. Ich werde einen nach dem anderen öffentlich ansprechen. Meine Texte, bzw. Bücher stellen eines klipp und klar dar, kein Mensch steht hier über jemand anderen. Ihr zählt die Unterschiede, ich die Gemeinsamkeiten. Wer das Land versucht zu spalten erkennt man ab den Zeitpunkt, wenn man das TV-Programm verfolgt. Was vor 70 Jahren war, muss nicht mehr täglich, stündlich und im Minutentakt wiederholt werden, wir wissen, wie der 2.Weltkrieg endete! Was uns der Unterschied bei Religion bringt, weiß nicht einmal der gläubigste Mensch der Welt, was es jedoch bedeutet, einen Menschen mit anderen Glauben zu kritisieren, na das kennt jeder nur zu gut, denn schon in der Grundschule wird dieses diktatorische System begonnen. 

Dass sich der Muslimische, mit dem katholischen Glauben extrem ähnelt, das kann weder die Eine, noch die andere Seite erkennen. Denn jeder liest und glaubt nur die eigene Darstellung. Alles Fremde und Unbekannte wird als Schlecht und teils sogar als etwas Böses dargestellt. Es wird Zeit, dass sich Religionen auf friedliche Art und Weise mischen, denn nur durch das Eine, kann es das Andere geben. Wir alle, ganz egal welche Religion, welche Hautfarbe, oder welche Sprache man spricht, wir sind ein Teil des Ganzen. Erst durch jeden Einzelnen von uns, wurde die Welt zu dem, was sie heute ist. Ich bin Deutscher und schäme ich teils für meine deutschen Mitmenschen. Ich bin Deutscher und bin des Öfteren fremd, fremd in einem Land, auf das ich stolz sein müsste. Jedes Land kämpft um seinen Platz auf der Welt, jeder möchte gesehen und gehört werden. Jeder betont, wie stolz er auf seine Wurzeln ist. Dass wir jedoch alle um unseren Platz in der Gesellschaft kämpfen, das wollen wir nicht erkennen. Es stellt uns gleich dar, wir haben dasselbe Ziel, aber dennoch wollen wir lieber unterscheiden, anstatt gemeinsam für eine bessere Zukunft einzustehen. Gebt die Schuld nicht einfach immer weiter, steht für die Schuld ein. Irren ist Menschlich, wie lange kann dieses System noch funktionieren, wenn wir den Konflikt mit Fäusten und Waffen beenden wollen?

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