Montag, 14. April 2014

Spielst du noch, oder verlierst du schon? - M.Trojan


Um effektiv handeln zu können, darf man sich weder von der Gesellschaft, noch von seinen eigenen Gedanken beirren lassen. Viel zu oft ergreifen Selbstzweifel überhand und es kommt nicht nur einmal am Tag vor, wo uns andere zu verstehen geben, was du angeblich nicht sein kannst. Wenn wir jedes Mal aufgeben, nur weil es andere verlangen, dann scheitert man nicht an der Idee, sondern an der Verwirklichung. In all meinen Büchern, wurde ich oftmals bereits vor der Veröffentlichung scharf kritisiert, meine Texte seien Hassgeprägt und Gefühlskalt. Mein Hass sei angeblich spürbar und würde nur in Richtung Automatenhersteller und Aufsteller gelenkt werden, dass ich jedoch tausenden Spielern durch meine Art des Schreibens die Augen geöffnet habe, das wird gezielt verschwiegen. Weil nur die negativen Dinge plötzlich relevant zu sein scheinen. Ich habe mittlerweile eine treue Gefolgschaft, Leser die mich unterstützen, meine Denkweise verstehen und gutheißen. Zielstrebig schreite ich voran, infiziere täglich mehr Menschen, ich trojanisiere, polarisiere und suche gezielt den Konflikt, denn die Zeit, dass man die Dinge totschweigt, ist ein- für alle Mal vorbei. Hasse mich für meine teufelsähnliche Präsenz, doch lerne zu verstehen, dass dies nicht ich, sondern das Spiegelbild der Gesellschaft darstellt. Womöglich bin ich von Hass geprägt, aber dann dürfte ich in einer solchen Gesellschaft nicht besonders auffallen, denn ich sehe niemanden, der weniger Hass in sich trägt.

Zu den angeblichen gläubigen Kritikern möchte ich auch noch etwas sagen. Wer kann heute noch über mich richten, wenn Pädarasten und pädophile Alibi-Priester von Nächstenliebe berichten, nur damit das kranke Gedankengut bestmöglich verheimlicht werden kann? Ich sei krank? – Die Gesellschaft wurde es, weil die eine Hälfte unzählige Straftaten begeht und die andere Hälfte sie unterstützt, ignoriert und erduldet. Zeigt ruhig mit dem Finger auf andere, aber hin- und wieder wäre der Blick in den Spiegel angebracht, - kannst du dir noch in die Augen sehen?


In meinem neuen Buch „Spielst du noch, oder verlierst du schon?“ wird nichts mehr schöngeredet. Ich spreche Klartext, in gewohnter Manier hole ich zum Gegenschlag aus. Mit diesem Buch möchte ich Spielern die Augen öffnen, aber auch Angehörige und Nicht-Spieler möchte ich eine Welt offenbaren, die sich mitten unter uns befindet. Viele Menschen erleben täglich die Hölle auf Erden, nicht jede Krankheit ist von außen sofort erkennbar, aber wenn man alle Zeichen ignoriert, muss man sich nicht wundern, wenn man bereits morgen selbst davon betroffen sein wird.

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Spielst du noch, oder verlierst du schon?
ISBN-13: 978-3-95488-750-7
1. Auflage 2014
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Paperback, Format: 21x15
309 Seiten, 3 farb. Abb.



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