Sonntag, 15. Juni 2014

Spielsucht - Ratgeber | Bewertung | Kundenrezension | Erfahrungsbericht

Kundenrezension
Viele Leser suchen den Kontakt zu mir, oftmals bedanken sich diese und fragen, ob man mir helfen könnte. Nun, die wohl größte Hilfe wäre, meine Bücher zu bewerten und weiterzuempfehlen. Diese Geste wäre nicht nur hilfreich für mich, sondern auch für jeden Spieler dieser Welt. Denn Bücher werden oftmals nur deshalb gekauft, weil es durch Leser weiterempfohlen wird.

5 Minuten Zeit?
Eine Kundenrezension zu schreiben, dauert nicht einmal 5 Minuten. Diese Zeit sollte man sich nehmen, denn dadurch hilft man Menschen, sich für das Buch zu entscheiden. Ebenfalls ist mir als Autor damit geholfen, da ich durch Kundenrezensionen erfahre, wie man das Buch als Leser wahrgenommen hat.

Wie soll ich bewerten?
Am besten ist es, wenn man ehrlich bewertet. Ein einfaches „Gut“ oder „Schlecht“ hilft dem Leser nicht unbedingt weiter. Man sollte schreiben, warum einem selbst das Buch geholfen hat, wie man das Geschriebene wahrgenommen hat, oder auch warum man das Buch kaufen sollte. Man muss kein Meister des Schreibens sein, aber es wäre nett und hilfreich, wenn man sich die Mühe macht und ein paar Zeilen zum Buch schreibt.

Positiv oder Negativ?
Meine Bücher bzw. meine Texte besitzen anscheinend die Gabe, dass man sie entweder verdammt Gut findet, oder einfach nur schlecht wahrnimmt. Etwas dazwischen wird im Grunde nie in Erwägung gezogen. Es gibt bei vielen Menschen nur Schwarz oder Weiß. Mit einer positiven Bewertung hilft man natürlich auch mir, - keine Frage. ABER mit einer negativen Bewertung, schadet man mir persönlich kein bisschen, - auch wenn man dies gerne möchte. Denn das Buch wurde bereits gekauft. Aber man schadet anderen Lesern, denn man nimmt ihnen damit den Glauben weg, dass ein Buch Hilfe anbietet. Warum man als Spieler scheitert, das kann ich nicht beantworten, aber warum man meinen Büchern die Schuld für das eigene Versagen gibt, das kann ich nicht verstehen. Denn meine Bücher helfen nachweislich, aber der Leser muss auch wollen, wenn sich jemand gegen die Gesundung stellt, dann hilft keine Entziehung der Welt. Darum sollte man sachlich bewerten und nicht einem Buch die Schuld geben, wenn man es halbherzig gelesen hat.

Gern geschehen,


Ich habe immer Spendenanfragen abgelehnt und nehme noch heute kein Geld an. Ich sehe es als Selbstverständlich an, dass ich meine Erfahrungen teile und damit meinen Mitmenschen helfe. Es ist schön zu wissen, dass mir die Menschen Geld schenken wollen, weil ich ihnen weiteres Leid ersparen konnte, aber es ist nicht nötig. Wirklich, sobald eines meiner Bücher den nötigen Effekt erzielt hat, dann ist mir bereits geholfen, denn ich konnte dazu beitragen, weiteres Leid zu verhindern. 


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