Mittwoch, 22. Oktober 2014

Michael Trojan | M.Trojan

Meine Maske steht nicht für die Qualität, oder für den Inhalt meiner Bücher, meine Maske ist das Spiegelbild jener welche, die mich ab Sekunde-Nummer-Eins versucht haben in eine Ecke zu drängen indem sie mich in eine Schublade stecken wollten. Oft melden sich Menschen bei mir, sind erstaunt über die Qualität, über das Wissen, was meine Bücher anbieten, doch nur selten kann man die Maske verstehen.

Wenn Sie glauben, dass meine Maske auch nur einen Prozent meiner Bücher ausmachen, dann haben Sie mich bereits im Vorhinein verurteilt, obwohl Sie weder den Inhalt meiner Bücher, noch mich persönlich kennen. Ich breche mit festgefahrenen Verhaltensregeln, mit Aberglaube und mit einheitlichen Denkweisen, ich möchte meinen Lesern die Augen öffnen indem ich von Anfang an, etwas völlig anderes bin, als ich im Grunde präsentiere. Darum auch „Trojan“, weil ich ein Trojaner bin, ich bin etwas, was zu Anfang völlig anders wirkt. Die Menschen nehmen mich negativ war, aber kaum liest man eines meiner Bücher wandelt sich dieser Gedanke in etwas Positives um. Ich kann Menschen verstehen, die misstrauisch durchs Leben gehen und ich kann sogar Menschen verstehen, die andere Menschen im Vorhinein über einen Kamm scheren, aber dann sollte man dazu stehen. Und nicht wie die Gesellschaft behaupten, man sei Heilig und würde jeden Menschen gleich behandeln. Denn dies ist nicht wahr und ich denke, dass ich durch meine Präsenz beweise, dass der Mensch von Anfang an negative Vorurteile besitzt. Lesen Sie eines meiner Bücher und Sie werden sehen, dass nicht alles so ist, wie es anfangs scheint.



© 2014 – M.Trojan | www.Buchautor-Trojan.de

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen