Montag, 24. November 2014

Asylbewerber, illegal Eingereiste und Kriegsflüchtlinge

Die Angst des deutschen Volkes erlebt derzeit ein neues Hoch, der Nährboden für rechte Parteien ist somit gesichert. Die Angst, dass das Deutschtum durch Immigranten zwangsunterwandert und letzten Endes in Unterzahl wahrlich untergehen wird, ist Politisch betrachtet von Nöten, damit das Volk den Glauben vertritt, wir müssen eine Regierung besitzen, die hart durchgreifen kann, wenn es die Zeit und Situation erfordert. Das deutsche Volk verzichtet somit auf eigene Grundgesetze, damit man einen vorhandenen Standard einhalten kann.

Kriegsflüchtlinge besitzen keine Wahl, sie müssen irgendwo unterkommen, denn wie der Name es bereits preisgibt, sind diese Menschen auf der Flucht. Wir dürfen diese Dinge nicht ansprechen, da sonst Linke Parteien das Menschenrecht in Gefahr sehen und deshalb willkürlich deutsche Bürger als Rechtsradikale beschimpfe, bezeichnen und brandmarken. Kriegsflüchtlinge werden von Deutschland aufgenommen, das wird Medial halbwegs richtig dargestellt. Aber die Tatsache, dass diese Menschen nicht hier bleiben, sondern einfach nur abwarten müssen, bis sie ihr eigenes Land wieder betreten können, das wird Medial verschwiegen. Denn nur dadurch lässt sich das deutsche Volk rassistisch formen, bzw. soll es rassistisch bleiben. Nur wenn eine Regierung das Volk bzw. dessen Hass lenken kann, kann es auch bestimmen, was das Volk zu tun und zu lassen hat. Über 40 Prozent haben Vorurteile gegenüber Kriegsflüchtlinge, ironischer Weise haben dies Medien offenbart. Aber es sind genau die Medien, die nahezu immer nur davon berichten, wie aggressiv, anders und unsozial die Kriegsflüchtlinge doch sind. Ich sage hier nicht, „liebt die Kriegsflüchtlinge“, aber ich lehne mich so weit aus dem Fenster, um zu sagen: „lasst den Menschen doch einfach nur Leben“. Wir bestimmen aus einer Laune heraus, wer hier leben darf und wer nicht. Schön und gut, der Mensch kann also plötzlich etwas für seine Herkunft, wusste ich noch gar nicht.

An die ganzen linken Parteien habe ich nichts zu sagen, es ist traurig genug, dass sich solche Parteien immer nur dann einmischen, wenn sie Wähler gewinnen wollen. Es traurig, dass diese nach Lust und Laune die Menschen an den Pranger stellen dürfen und dann wiederum betonen, sie würden sich für das Menschenrecht einsetzen. Das hat zufolge, dass Politiker und selbst das dahinterstehende Volk schweigt, weil man angst hat, dass man in die rechte Ecke geschoben wird. Man muss es ansprechen dürfen, weil es nichts mit Rechts- oder Linksradikalismus zu tun hat, sondern mit der freien Meinungsäußerung, die (noch) halbwegs vorhanden ist. In Amerika ist es schon fast Pflicht, mit Stolz die Flagge des Landes zu präsentieren, in Deutschland ist es eine Straftat, da man Patriotismus mit Nationalismus gleichstellt. Ich bin gegen die Taten der damaligen NS-Zeit, aber ich bin nicht dafür verantwortlich, viel zu oft wird uns eingeschärft, wir hätten durch unsere Vergangenheit eine große Verantwortung zu tragen und das ist völlig Irrsinnig. Denn ich erinnere gerne einmal an die ethnische Säuberung der USA, an die gefangenen Lager der Russen, oder die Kriege bzw. „Konflikte“ von Israel. Wir hätten Verantwortung der Welt gegenüber? Nicht mehr, als jedes andere Land dies auch hat.



© 2014 – M.Trojan

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