Samstag, 8. November 2014

...das blinde Volk

Früher war vieles anders, früher war Deutschland noch nennenswert. Früher wart ihr für uns, heute sind Politiker nur noch Marionetten, die sich als Opfer der Gesellschaft darstellen. Es ging nie darum, dass man ein Land zum Wohlstand formen wollte, sondern dass die Reichen immer reicher werden. Der klassische Arbeiter, der in der Gesellschaft als Fleißig betrachtet wird, trägt zwei Lasten. Er muss die Nicht-Arbeitenden miternähren und das an zwei Fronten. Die arbeitslosen Armen und die arbeitslosen Reichen, eine Schicht kann sich das Leben nicht leisten und wird unterstützt, die andere Schicht kann sich alles leisten und braucht mehr Geld, damit der Wohlstand weiterhin gedeihen kann. Irgendwo in der Mitte befindet sich der Arbeiter, er ist von der unteren Schicht angewidert, aber begreift nicht, dass es die oberen Schichten sind, die all dies massiv beeinflussen und gezielt lenken können.

Man muss begreifen, dass Geld immer auf Schulden basiert. Bedeutet, dass finanziell unabhängige Menschen das Geld besitzen, was andere Menschen einer beliebigen Bank schulden. Wenn ich 10.000 Euro besitze, hat irgendjemand diese 10.000 Euro auf Schuldenbasis von einer Bank bekommen. Sie arbeiten? Schön, auch dieses Geld schuldet irgendjemand einer Bank. Somit sind die reichsten Menschen keine Genies, sondern im Grunde nur Schuldeneintreiber. Selbst die reichsten Menschen der Welt besitzen kein Geld, denn auch diese haben ihr Geld einem Institut überlassen, - nämlich einer Bank. Somit besitzen nicht Sie das Geld, sondern eine Bank. „Geld regiert die Welt“ wird plötzlich wortwörtlich anders wahrgenommen, denn nur die Quelle des Geldes, regiert uns. Politiker wissen von unserem System, können aber nichts dagegen unternehmen, denn auch sie haben sich freiwillig versklavt und obendrein sind sie auch noch stolz darauf.

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