Montag, 29. Dezember 2014

Islamkritik | Religionskritik

Der Islamkritiker Michael Stürzenberger ist am Dienstag wegen Beleidigung des Islam, zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Genau genommen hatte er gewisse Vergleiche in seinem Blog beschrieben und ist laut Ansicht des Gerichts damit etwas zu weit gegangen.

Nun könnte man bedrückt fragen, „Darf man nicht einmal noch den Islam kritisieren?“ und viele würden verwundert mit dem Kopf schütteln. Doch es sollte auch betont werden, dass die katholische Kirche, weitaus schärfere Strafen anstrebt, wenn es sich um die Kritik am katholischen Glauben handelt. Ich möchte mich hier weder der einen, noch zur anderen Glaubensrichtung anschließen. Aber es geht ums Prinzip, wenn man eine Glaubensrichtung nicht direkt angreifen darf, dann muss hier das Gleichgewicht erhalten bleiben. Aber genau durch diese Glaubensfrage, müsste auch der letzte Gutmensch erkennen, wohin uns Religionen bereits gebracht haben. Wir unterscheiden, obwohl wir alle Menschen sind, wird dennoch täglich unterschieden. Es müsste nicht sein, aber anscheinend wollen es die Menschen so. Ansonsten würde man sich aus den Ketten der Glaubensfrage befreien. Glaube wurde nur erschaffen, damit die Menschen sich steuern lassen, die gläubigsten Menschen, waren nicht die jenen, die den Glauben lehrten, sondern das Volk, das durch den Glauben versklavt wurde. „Heilige Kriege“ gibt es nicht, im Übrigen sind beide Worte niemals im Koran in einem Satz zu finden, seltsam wie so mancher den Koran verfälschen möchte.

Jeder Leser sollte erkennen, dass dieser Hass zwischen Kulturen, Rassen und gesamten Ländern politisch gewollt ist. Denn nur dadurch sucht das Volk die Schuld bei seinen Mitmenschen, anstatt den wahren Schuldigen zu entlarven, - nämlich die jeweilige Regierung.

Das Volk wurde so handsam geformt, dass sie den Glauben vertreten, es ginge sie nichts mehr an, was um sie und mit ihnen selbst geschieht. Nicht die Regierung formt ein Land, wir sind es. Nicht die Regierung erschafft das Zusammenleben, wir sind es, während die Regierungen aus aller Welt nur versuchen, uns weiterhin in Ketten halten zu können. „Leben und leben lassen“ – es wäre schön, wenn es das noch geben würde.


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