Montag, 22. Dezember 2014

Marihuana im Bundestag bereits legal?

Aufgrund der Pegida-Debatte in Deutschland, kamen ein paar selbsternannte Denker auf die glorreiche Idee, man könnte einfach ein friedvolles Miteinander erzwingen. Der Grünen-Politiker Omid Nouripour sagte laut "Bild1)": "Es wäre ein tolles Zeichen des friedlichen Zusammenlebens der Religionen, wenn in der Kirche ein islamisches Lied gesungen würde und in der Moschee ein Weihnachtslied."

Wenn doch angeblich so wenige Moslems in Deutschland leben, wieso denkt man an solch eine Idee überhaupt erst nach? Aber auch die entgegengesetzte Denkweise bringt keine Weisheit bzw. Lösung ans Licht, denn auch die Bibel lehrte, dass es nur „den“ einen Glauben geben dürfe. Somit sind die Religionen in einer Ecke, die man nicht mehr friedlich verlassen kann. Ob der Koran oder die Bibel(n), sie lassen keine Toleranz zu und wer sich als Gläubig betitelt, sieht oder dementsprechend fühlt, der kann nicht von Frieden, Harmonie und Liebe für die Welt predigen. Denn das wäre ein direkter Widerspruch zu dem, was der jeweilige Glauben lehrt.


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