Dienstag, 23. Dezember 2014

Sklaven GmbH Deutschland - Die Wahrnehmung


Wenn Banken für das Verleihen von Geld, Geld bekommen, dann bekommt ein Institut Geld, ohne eine Leistung erbracht zu haben. Drehen wir diese Tatsache einmal um, stellt sich mir die Frage, wie viele Menschen Leistung erbringen müssen, ohne dafür Geld zu bekommen? Wenn wir davon ausgehen, dass uns der Fahrschullehrer das Fahren lehrt, wozu haben wir dann einen Verfassungsschutz? Wovor schützt uns diese Institution, wenn wir nachweislich keine Verfassung besitzen?

Frau Merkel deutete einst an, dass man als Regierung gewisse Rechte, Souveränität etc. abgeben müsse, um voranschreiten zu können. Doch an wen werden diese „Rechte“ abgegeben, wenn Deutschland angeblich unabhängig sei? Wenn wir davon ausgehen, dass Staatsgewalt in den Händen des Staates liegt, muss ich dann darauf schließen, dass Gewalt etwas staatlich Notwendiges ist? Ab welchem Maßstab wird dann wiederum gemessen, dass Gewalt notwendig bzw. positiv ist?
Wir müssen lernen, die Dinge kritischer zu hinterfragen. Wir behandeln Tiere, als ob diese Selbstverständlich wären. Wir entscheiden, welches Tier zum verzehr geeignet ist, und welches davon als Freund des Menschen wahrgenommen werden darf. Wir dürfen Tiere zwar nicht mit dem Menschen gleichstellen, aber wenn wir etwas für den Menschen testen, dann reicht ein Tier aus. Der Affe, der dem Menschen am Ähnlichsten ist, hatte nie vor, den Menschen auszurotten. Ganz einfach deshalb, weil er leben möchte. Der Mensch rottet jedes Tier aus, weil ihm leben nicht ausreicht, er möchte regieren.

Wenn wir eine Leichenhalle betreten müssten, würden uns schaurige Gedanken ins Gehirn schießen. Aber beim betreten einer Metzgerei schießt uns nur eines in den Kopf, - Hunger. Wenn wir Leichtenteile eines Menschen in Zeitungen sehen würden, dann wäre dies krank und pervers. Bei einem „Stück Vieh“ finden wir es weder pervers, noch krank – wir assoziieren es als Information. Das wurde der Mensch, er ist so nicht geboren, er wird dazu gemacht. Durch Schulpflicht, durch Unterordnung, durch Manipulation.

Ich kann Ihnen nicht befehlen, was Sie zu glauben und zu tun haben, das möchte ich auch gar nicht. Aber ich möchte, dass Sie Ihre eigenen Handlungen hinterfragen. Nur durch die Eigenkritik, können wir das Gesamtbild erkennen und womöglich etwas daran ändern.


(c) 2014 - M.Trojan

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