Montag, 28. April 2014

Deutschland | Die Ignoranz der Gesellschaft


Meine Texte sind hart, aber diese Härte spiegelt die Nächstenliebe der Gesellschaft wider. Zu viele Unternehmen, Ämter und Menschen in hohen Positionen sehen sich im Vorteil und deshalb leben diese in dem Glauben, man könne alles und jeden wie Dreck behandeln. Was ihr mit den Anderen macht, macht ihr nicht mit mir. Ich werde einen nach dem anderen öffentlich ansprechen. Meine Texte, bzw. Bücher stellen eines klipp und klar dar, kein Mensch steht hier über jemand anderen. Ihr zählt die Unterschiede, ich die Gemeinsamkeiten. Wer das Land versucht zu spalten erkennt man ab den Zeitpunkt, wenn man das TV-Programm verfolgt. Was vor 70 Jahren war, muss nicht mehr täglich, stündlich und im Minutentakt wiederholt werden, wir wissen, wie der 2.Weltkrieg endete! Was uns der Unterschied bei Religion bringt, weiß nicht einmal der gläubigste Mensch der Welt, was es jedoch bedeutet, einen Menschen mit anderen Glauben zu kritisieren, na das kennt jeder nur zu gut, denn schon in der Grundschule wird dieses diktatorische System begonnen. 

Dass sich der Muslimische, mit dem katholischen Glauben extrem ähnelt, das kann weder die Eine, noch die andere Seite erkennen. Denn jeder liest und glaubt nur die eigene Darstellung. Alles Fremde und Unbekannte wird als Schlecht und teils sogar als etwas Böses dargestellt. Es wird Zeit, dass sich Religionen auf friedliche Art und Weise mischen, denn nur durch das Eine, kann es das Andere geben. Wir alle, ganz egal welche Religion, welche Hautfarbe, oder welche Sprache man spricht, wir sind ein Teil des Ganzen. Erst durch jeden Einzelnen von uns, wurde die Welt zu dem, was sie heute ist. Ich bin Deutscher und schäme ich teils für meine deutschen Mitmenschen. Ich bin Deutscher und bin des Öfteren fremd, fremd in einem Land, auf das ich stolz sein müsste. Jedes Land kämpft um seinen Platz auf der Welt, jeder möchte gesehen und gehört werden. Jeder betont, wie stolz er auf seine Wurzeln ist. Dass wir jedoch alle um unseren Platz in der Gesellschaft kämpfen, das wollen wir nicht erkennen. Es stellt uns gleich dar, wir haben dasselbe Ziel, aber dennoch wollen wir lieber unterscheiden, anstatt gemeinsam für eine bessere Zukunft einzustehen. Gebt die Schuld nicht einfach immer weiter, steht für die Schuld ein. Irren ist Menschlich, wie lange kann dieses System noch funktionieren, wenn wir den Konflikt mit Fäusten und Waffen beenden wollen?

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Sonntag, 27. April 2014

Spielsucht | Irrtümer |Erfahrungsberichte | Hilfe

Häufig gestellte Fragen + Antworten wurden nun zusammengestellt, für die Allgemeinheit umgeschrieben und selbstverständlich bestmöglich beantwortet. Bitte beachten Sie, dass jegliche personenbezogenen Fragen, über das Aussehen oder Alter des Autors, nicht mehr beantwortet werden.

Was bewirkt die Spielautomatensucht am Menschen?
Die Spielsucht an Automaten, treibt den Spieler systematisch in den Ruin. Der ansteigende Geldmangel im Alltag, die dadurch entstehende Depression zwingt den Spieler, seine zweite öffentliche Präsenz zu verheimlichen. Man schämt sich plötzlich für eine Krankheit. Man geht diesen Weg so lange, bis man ganz Unten angekommen ist. Nur sehr wenige Spieler beenden das Spielen am Automaten bereits vor dem Verlust aller Wertgegenstände.

Wo kann man sich Hilfe suchen?
Beispielsweise im Internet, aber auch beim Hausarzt kann man anfragen. Im Normalfall wissen auch Ämter, wie Arbeitsamt oder Sozialamt geeignete Anlaufstellen. Ich persönlich würde den direkten Weg zur Caritas wählen.

Welche Erfolgschancen haben deine Bücher?
Wenn man alle 4 Bücher gewissenhaft gelesen hat, dann hat man eine sehr hohe Erfolgsgarantie. Wobei man betonen muss, dass es bei Sucht keine Garantie auf Genesung gibt. Am Ende entscheidet der Betroffene, wie hoch seine Garantie tatsächlich ist.

Ist es schwer, dem Automaten für immer zu entsagen?
Ja, das ist es. Aber nach einer Weile empfindet man die Sucht anders. Genau solche Dinge möchte ich mit meinen Büchern erklären, dass sich die Welt weiterdrehen wird, auch dann, wenn man als Spieler nicht mehr spielt.

Kann man als Angehöriger einen Spieler heilen?
Sucht ist so gesehen, im Bereich der Spielautomatensucht nicht heilbar, aber sie ist vollständig isolierbar, was meiner Meinung nach einer Heilung nahekommt. Also, als Angehöriger kann man einen Spieler auf seinem Weg aus der Sucht begleiten, man kann ihn halt geben, gut zureden, womöglich zum Teil auch bei der „Heilung“ unterstützen, aber als Angehöriger, kann man dem Spieler nicht den Weg aus der Sucht abnehmen. Der Spieler muss nicht nur wollen, er muss sich darüber im Klaren sein, dass er das Zocken ein für alle Mal beenden muss.

Du bist in deinen Büchern zum Teil sehr hart, impulsiv und teils wirken Texte kalkuliert. Du schreibst gegen Medien, sind nicht die Medien die Jenen, die deine Bücher erfolgreich machen?
Medien erwähnen mich nicht, jedenfalls seit etwa einem Jahr haben sie es völlig unterbunden. Die Gründe dafür sind Ansichtssache. ABER – keines meiner Bücher hat sich dank der Medien verkauft, sondern durch meine Leser. Es ist schon richtig, meine Texte wirken womöglich manchmal hart, vielleicht sogar ungerecht, aber dennoch sollte man auch meine Sicht der Dinge verstehen bzw. akzeptieren.

Was macht Automaten so gefährlich?
Das Gefährlichste ist wohl tatsächlich das, dass man die Automaten in allen Gesellschaftsschichten als ungefährlich wahrnimmt. Bei Alkohol, Nikotin und anderen Suchtmitteln wird staatlich davor gewarnt, aber bei Spielautomaten warnt niemand, es heißt nur immer: „Spielen macht Spaß...

Wird sich in naher Zukunft etwas ändern, wird man endlich Spielautomaten und deren Folgen öffentlich darstellen und davor warnen?
Ich denke, dass man es zu gegebener Zeit notwendigerweise anspricht, aber natürlich nur so stark, dass die Spieler weiterhin Geld verspielen. Man darf nie vergessen, dass bei Glücksspiel der Staat das Monopol besitzt, deshalb ist er auch der Hauptverdiener, warum sollte der Staat also tatsächlich etwas verändern, was ihm so viel Geld einbringt? Ich würde mir wünschen, dass sich etwas verändert, aber ich denke nicht, dass der Staat den ersten Schritt wagen wird.

Du hast extremes Hintergrundwissen, weißt genau, wie viel Geld durch Automaten zu verdienen ist, hattest du jemals mit dem Gedanken gespielt, selbst Automaten irgendwo aufzustellen?
Als ich noch Spieler war, haben wir unter Spielern öfters mal angesprochen, dass man wohl mit eigenen Spielautomaten bare Münze machen könnte, aber ernsthaft habe ich nie darüber nachgedacht. Ganz ehrlich, ich würde so etwas nicht machen, denn es ist Blutgeld und solches Geld, sollte niemand annehmen.

Ab wann ist man süchtig?
Ab den Zeitpunkt, wo man nicht mehr aufhören kann, selbst wenn man das gerne möchte. Es gibt keinen genauen Zeitplan, irgendwann (manchmal früher, bei anderen später) wird aus dem fröhlichen spielen, bitterer ernst. Man möchte es besonders anfangs nicht akzeptieren, aber eine Sucht schleicht sich so unauffällig ein, dass man es selbst weitaus später bemerkt, als das Umfeld.

Wie würdest du einen Spieler, mit nur einem Wort beschreiben?
Lügner.

Wie würdest du die Spielsucht an Automaten mit nur einem Wort beschreiben?
Tödlich.

Was bedeutet das Wort „Sucht“ für dich?
Ich denke bei Sucht automatisch an Suizid. Denn zu meist drängt einen die Sucht in diese Ecke. Ich versuche oftmals in meinen Büchern zu erklären, dass genau dieser Schritt extrem gefährlich ist. Es ist die falsche Haltung im Leben, Suizid bedeutet bei einer Sucht gewissermaßen Flucht. Aber wir dürfen nicht flüchten, wir müssen uns ins Leben zurückkämpfen. Nur dadurch kann man alles zum Guten drehen, durch Angriff, nicht durch flucht.

Wenn du heute vor einem Menschen stehen würdest, der durch die Glücksspielindustrie mächtig bzw. Reich geworden ist, was würdest du ihm sagen wollen?
Das weiß ich nicht genau, da ich grundliegend die Meinung vertrete, dass man sich für seine Handlungen nicht vor mir verantworten muss. Wenn er noch mit reinem Gewissen schlafen kann, dann wünsche ich ihm viel Glück und zwar dasselbe Glück, das man als Spieler am Automaten findet...

Was würdest du am Automaten verändern wollen?
Seinen Standort, sein System und seine öffentliche Präsenz.

Wie viele pathologische Spieler gibt es in Deutschland?
Hierfür muss man etwas ausholen. Staatliche Suchthilfen berichten von etwa 200.000 pathologischen Spielern in Deutschland. Private Suchthilfen sprechen von etwa 400.000 Spielern. Ich spreche vom 10-fachen. Da es rein rechnerisch gar nicht möglich ist, dass von 80 Millionen Einwohnern, nur ein so geringer Teil spielen würde. Da neue Studien bereits bewiesen haben, dass es sehr viele junge Spieler (unter 18 Jahren) gibt. Deshalb gehe ich von einer deutlich höheren Zahl aus.

Was bedeutet das Wort „pathologisch“?
Pathologisch bedeutet im Grunde krankhaft, oder zwanghaft.

Als du aufgehört hast zu spielen, hast du dir anfangs  ein Bild darüber gemacht, was du alles verspielt hast? Hattest du nie wieder darauf gehofft, dass du dir das Geld zurückholst?
Nein, natürlich denkt man im Nachhinein einmal darüber nach, was man alles verspielt hat. Aber so darf man darüber nicht denken, man muss sich darüber im Klaren sein, dass man diesen Fehler begangen hat. Das Geld ist weg, aber das liegt in der Vergangenheit, nun muss man in die Zukunft  blicken und einen Weg suchen, der eine nennenswerte Zukunft ermöglicht.

Wie hast du deine Sucht bezwungen?
Dafür gibt es keine direkte, kurze Antwort. Aber wenn man die Zeit findet, all meine Spielsucht-Ratgeber zu lesen, dann findet man eine Antwort.

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Spielst du noch, oder verlierst du schon?
ISBN-13: 978-3-95488-750-7
1. Auflage 2014
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Paperback, Format: 21x15
309 Seiten, 3 farb. Abb.


Dienstag, 22. April 2014

Automatenspielsucht | Medienherrschaft und die Folgen

Die Medienherrschaft in Deutschland begann einen großen Fehler, indem man Dinge schönredet, verdreht und teils totschweigt. Ich habe den Kontakt zu den Medien gesucht, was anfangs als gut befunden wurde, fand dennoch nie den Weg in die Öffentlichkeit. Man versuchte mich hinzuhalten, man versuchte das Unausweichliche aufzuhalten. Es kam, wie es kommen musste. Ich bin immer noch da, präsenter denn je, mit mehr Büchern, mehr Aufmerksamkeit und mit noch mehr Wissen. Wer denkt, ich hätte bereits alles zu Spielsucht gesagt bzw. geschrieben, kennt meine Zielstrebigkeit noch nicht. Ich werde nicht schweigen, nicht ruhen und schon gar nicht werde ich jemals auf die Idee kommen, mir den Mund verbieten zu lassen. Ich war der Erste, der eine Welt beschrieb, die sich unter uns befindet. Pathologische Spieler, die kaum Beachtung finden. Wir sind hunderttausende Menschen in einer Gesellschaft, die tag für tag jammert, aber nicht weiß, was Seelenschmerz wirklich bedeutet. Sucht und Suizid sind nicht nur miteinander verbunden, nein – das eine drängt einen Spieler zum anderen. Jeder Mensch trägt sein Kreuz im Leben, aber als Spieler ist es ab den Tag, wo du Sucht überhand ergreift, nicht mehr ertragbar. Wir Spieler kämpfen weiter, wollen unsere Sucht stillen und dennoch unerkannt bleiben, den Preis den wir dafür zahlen ist hoch, denn der Preis ist unser Leben. Das, was dir Medien verschweigen wollen ist nicht nachvollziehbar und es klingt sehr hart, aber das, was du durch das Weiterspielen verlieren wirst, ist nicht nur dein Geld, sondern dein Leben.

Sucht treibt dich in den Ruin, sucht zerstört deine Familie, nimmt dir all dein Hab- und Gut, Sucht beendet dich. Ich habe es nicht nötig, dass ich dir Angst einjage, die Handlungen eines süchtigen Menschen sollten dir Angst einjagen. Nicht meine Gedanken, Worte oder Texte, sondern deine Gedanken, deine Worte und deine Handlungen sind ausschlaggebend. Du hast deine Genesung in der Hand.  Spielst du weiter, oder beendest du das, was dich beenden wird? Ich bin für jeden Spieler da, ich kann und werde helfen, wenn man mich um Rat fragt. Man muss sich darüber bewusst werden, dass  dir Verzweiflung bei einer Gesundung nicht weiterhilft, ganz im Gegenteil, sie trübt und trügt deinen Verstand.  Gehe deinen Weg, Schritt für Schritt musst du dich vom Automaten entfernen, das Aufhören ist erst der Anfang, die vollständige Isolierung ist das Ziel. Verliere nie dein Ziel aus den Augen.

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Mein neues Buch:

Spielst du noch, oder verlierst du schon?
ISBN-13: 978-3-95488-750-7
1. Auflage 2014
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Paperback, Format: 21x15
309 Seiten, 3 farb. Abb.



Donnerstag, 17. April 2014

M.Trojan | Spielautomatensucht - Automatenspielsucht | Kritik

Vielleicht bin ich manchmal ein schlechtes Vorbild, jedenfalls vertreten diese Meinung viele Menschen. Ich habe nichts dagegen, wenn ich negativ wahrgenommen werde, selbst dann nicht, wenn man mich als Gefährlich betitelt. Aber irgendwo hört sich der Spaß auch auf. Denn ich habe nie etwas getan, dass Menschen mich negativ wahrnehmen müssen.

Ich bin gerne dazu bereit, Fragen oder Kritik anzunehmen und auf gewisse Dinge Stellung zu beziehen. Aber mal Hand aufs Herz, viele meiner Kritiker äußern bereits Kritik, bevor sie meine Bücher überhaupt erst einmal gelesen haben. Das ist nicht der Sinn von Kritik. Wenn man eines meiner Bücher liest, dann verstehe ich es voll und ganz, wenn jemand sagt... „Das und das, hätte man anders auch sagen bzw. schreiben können...“ – Klar könnte man das, aber meine Art des Schreibens, verhilft vielen Menschen den Weg aus der Sucht zu finden, warum sollte ich etwas ändern, was dennoch seinen Sinn erfüllt? „Die Worte klingen hart und hasserfüllt“ – Möglich, aber das Leben ist hart und oftmals laufen Dinge ungerecht ab, sollte ich darüber fröhlich sein, oder gebe ich meinen Gedanken das gewisse Gefühl mit auf den Weg? – Das sollte man sich fragen, denn nur solche Dinge sind relevant. Ich habe meinen Weg aus der Spielsucht nicht gefunden, weil ich ständig auf andere gehört habe, ich ging den Weg aus der Sucht, weil ich loyal grade vorrausging. Ohne auf andere zu hören, ohne das „Du schaffst es nicht alleine...“ und auch ohne den dämlichen Satz „einfach nicht mehr spielen...“ – Denn nichts wird „einfach“ bei einer Sucht, wirklich rein gar nichts.


Du musst mich nicht lieben, mögen oder positiv wahrnehmen, das Verlange ich auch gar nicht, ich möchte nur, dass du dir meine Worte zu Herzen nimmst. Denn das ist der Sinn meiner Bücher, ich möchte dir helfen, solche Dinge haben nichts mit Popularität zu tun, sondern mit Zivilcourage. Hasse mich von mir aus wegen meiner Präsenz, aber nimm dir meine Worte zu Herzen, gehe deinen Weg aus der Sucht. Du tust dies nicht für mich, sondern für dich und für all die Menschen, denen du wichtig bist.  hlechtes Vorbild, jedenfalls vertreten dies viele Menschen.

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Spielst du noch, oder verlierst du schon?
ISBN-13: 978-3-95488-750-7
1. Auflage 2014
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Paperback, Format: 21x15
309 Seiten, 3 farb. Abb.




Mittwoch, 16. April 2014

M.Trojan | Spielst du noch, oder verlierst du schon?

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Montag, 14. April 2014

Spielsucht Ratgeber | Spielst du noch, oder verlierst du schon?


Spielst du noch, oder verlierst du schon?


Spielst du noch, oder verlierst du schon? - M.Trojan


Um effektiv handeln zu können, darf man sich weder von der Gesellschaft, noch von seinen eigenen Gedanken beirren lassen. Viel zu oft ergreifen Selbstzweifel überhand und es kommt nicht nur einmal am Tag vor, wo uns andere zu verstehen geben, was du angeblich nicht sein kannst. Wenn wir jedes Mal aufgeben, nur weil es andere verlangen, dann scheitert man nicht an der Idee, sondern an der Verwirklichung. In all meinen Büchern, wurde ich oftmals bereits vor der Veröffentlichung scharf kritisiert, meine Texte seien Hassgeprägt und Gefühlskalt. Mein Hass sei angeblich spürbar und würde nur in Richtung Automatenhersteller und Aufsteller gelenkt werden, dass ich jedoch tausenden Spielern durch meine Art des Schreibens die Augen geöffnet habe, das wird gezielt verschwiegen. Weil nur die negativen Dinge plötzlich relevant zu sein scheinen. Ich habe mittlerweile eine treue Gefolgschaft, Leser die mich unterstützen, meine Denkweise verstehen und gutheißen. Zielstrebig schreite ich voran, infiziere täglich mehr Menschen, ich trojanisiere, polarisiere und suche gezielt den Konflikt, denn die Zeit, dass man die Dinge totschweigt, ist ein- für alle Mal vorbei. Hasse mich für meine teufelsähnliche Präsenz, doch lerne zu verstehen, dass dies nicht ich, sondern das Spiegelbild der Gesellschaft darstellt. Womöglich bin ich von Hass geprägt, aber dann dürfte ich in einer solchen Gesellschaft nicht besonders auffallen, denn ich sehe niemanden, der weniger Hass in sich trägt.

Zu den angeblichen gläubigen Kritikern möchte ich auch noch etwas sagen. Wer kann heute noch über mich richten, wenn Pädarasten und pädophile Alibi-Priester von Nächstenliebe berichten, nur damit das kranke Gedankengut bestmöglich verheimlicht werden kann? Ich sei krank? – Die Gesellschaft wurde es, weil die eine Hälfte unzählige Straftaten begeht und die andere Hälfte sie unterstützt, ignoriert und erduldet. Zeigt ruhig mit dem Finger auf andere, aber hin- und wieder wäre der Blick in den Spiegel angebracht, - kannst du dir noch in die Augen sehen?


In meinem neuen Buch „Spielst du noch, oder verlierst du schon?“ wird nichts mehr schöngeredet. Ich spreche Klartext, in gewohnter Manier hole ich zum Gegenschlag aus. Mit diesem Buch möchte ich Spielern die Augen öffnen, aber auch Angehörige und Nicht-Spieler möchte ich eine Welt offenbaren, die sich mitten unter uns befindet. Viele Menschen erleben täglich die Hölle auf Erden, nicht jede Krankheit ist von außen sofort erkennbar, aber wenn man alle Zeichen ignoriert, muss man sich nicht wundern, wenn man bereits morgen selbst davon betroffen sein wird.

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Spielst du noch, oder verlierst du schon?
ISBN-13: 978-3-95488-750-7
1. Auflage 2014
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Paperback, Format: 21x15
309 Seiten, 3 farb. Abb.



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Mittwoch, 9. April 2014

Automatenspielsucht | Spielautomatensucht | M.Trojan | Fragen+Antworten

Du bist derzeit sehr aktiv, schreibst viele Blog-Einträge und wirbst für dein neues Buch. Würde es für eine Gesundung ausreichen, wenn man nur deine Blog-Einträge liest?
Wenn man einen Weg aus der Sucht bzw. einen Spielsucht-Ratgeber sucht, dann reichen die Blog-Einträge nicht aus. Da in allen Einträgen der Kern, immer identisch ist. Die Einträge sollen Leser davon überzeugen, dass man sich Hilfe suchen muss. In meinen Büchern jedoch, spreche ich gezielte Hilfen, Alternativen und Denkweisen an. Zudem werden in meinen Büchern nicht nur Alternativen, sondern auch Lösungen vorgeschlagen. Solche Dinge werden nicht in Blog-Einträgen zu finden sein.

Wie stark, sollte man sich an deinen Büchern orientieren? Sind deine Bücher so genannte Wegweiser, oder gibt es überwiegend Vorschläge preis?
Selbstverständlich kann man sich an meinen Büchern bestmöglich orientieren, ich bin auch der Meinung, dass es gezielte Wegweiser sind, dennoch muss jeder Spieler selbst einen Weg erschaffen. Man kann sich nicht darauf versteifen, dass meine Worte, Erfahrungen und Situationen – Eins zu Eins auf einen selbst zutreffen werden. Man muss die Dinge fließen lassen, versteife dich nicht zu sehr an gesagte – oder geschriebene Dinge. In der Theorie ist immer alles ziemlich einfach, in der Praxis sieht es da schon ganz anders aus. Meine Texte stärken den Spieler, geben ihm Halt in einer schwierigen Situation, aber den Weg aus der Sucht, den kann dir kein Buch der Welt abnehmen.

Wie viele Bücher werden im Bereich der Suchtbekämpfung noch folgen?
So viele, wie nötig sind.

Du bist derzeit sehr erfolgreich, selbst überzeugte Spieler werden plötzlich Spielfrei. Wie erreichst du das, woran viele Suchtberater scheitern?
Nun ja, ich war wohl selbst einer der überzeugtesten Spieler –zu meiner Zeit- und deshalb kenne ich natürlich die Standart-Antworten zu genüge. Ich versuche niemals den Spieler in eine Ecke zu drängen, meine Selbsttherapie erfordert keine Einschränkung der Gedanken, ganz im Gegenteil, ich versuche, das logische Denken beim Spieler zurückzuholen. Das ist zum Teil leichter gesagt, als getan. Meine Selbsttherapie ist derzeit tatsächlich sehr erfolgreich, wobei der Erfolg nicht mir gebührt, sondern den Lesern bzw. Spielern. Meine Ratgeber unterscheiden sich dadurch von allen anderen, da ich mich nicht auf die Probleme konzentriere, sondern auf Lösungen.

Als dein erster Spielsucht-Ratgeber veröffentlicht wurde, hattest du damals mit diesem Erfolg gerechnet?
Nein, da mir damals nicht bewusst war, dass so viele Spieler davon betroffen sind.

Was ist das Wichtigste, wenn man aufhören möchte?
Dass man wirklich aufhört und es nicht nur sagt. Als Spieler sagt man vieles, doch genau das, was man beenden soll, ist das, was man im Grunde gerne macht, - obwohl es bewusst großen Schaden anrichtet, spielt man gerne an Automaten. Man liebt das, was einen systematisch zerstören wird. Die Gefahr muss nicht nur erkannt- sondern beendet werden.

Du hast im Buch „Spielautomatensucht – Der Weg des Spielers“, das 12-Schritte Programm für Spieler ins Leben gerufen, das du im Grunde aus den Stoffgebundenen 12-Schritte Programm abgeleitet hast. Dennoch äußerst du dich zu diesem Programm nicht, wie stehst du persönlich zu diesem 12-Schritte-Programm?
Bei stoffgebundenen Süchten ist das 12-Schritte-Programm das wohl Bekannteste unter vielen. Ich habe mich nie persönlich dazu geäußert, da ich dieses Programm damals nicht als Hilfe kannte. Natürlich ist es praktisch, da es Schritt für Schritt aus der Sucht führen kann und so gesehen auch wird. Aber ein Programm bedeutet nicht, dass man sich automatisch von einer Sucht entfernt. Es stützt den Spieler, aber es führt ihn nicht zwangsläufig aus einer Sucht. Man kann dieses Programm positiv- aber auch negativ wahrnehmen. Ich bin der Meinung, dass man jede Hilfe wahrnehmen sollte, da es nicht schadet, wenn man Dinge für sich nutzt, die einem die Sucht leichter beenden bzw. unter Kontrolle bringen lässt.

Du hast eine To-Do-Checkliste entwickelt, wonach hat sich diese gerichtet, nach deinem eigenen Ausstieg?
Unter anderem – ja. Ich habe nach der Veröffentlichung meines ersten Buches feststellen müssen, dass nach dem Ausstieg einige Dinge dennoch vonstattengehen müssen. Darum die Checkliste, damit man auch nach dem ersten Schritt, weiterhin Suchtfrei bleiben wird. Schritt für Schritt, Tag für Tag und Monat für Monat festigt sich der richtige Gedanke und man wird durchhalten.

Du hast einmal geschrieben, dass du Aufklärung, in einer unklaren Zukunft herbeiführen möchtest. Inwiefern beziehst du dich hier auf die Spielautomatensucht?
Nichts ist ungewisser, als die Zukunft eines Spielers. Ich bringe Klarheit, indem ich die Wahrheit anspreche, dadurch und wirklich nur dadurch, wird ein Spieler eine Zukunft besitzen, weil er nach dem Lesen meiner Bücher, nicht mehr spielen wird.

Woher ist dir bekannt, wie Suchtberater mit Angehörigen umgehen?
Ich kenne mittlerweile natürlich einige Suchtberater und habe mit denen selbstverständlich darüber gesprochen. Ich kenne aber auch die Gegenseite und habe oftmals erfahren müssen, welche Beratungsstellen, den Angehörigen genau das Falsche gesagt hatten.

Bereust du gewisse Dinge, die du in eines deiner Bücher geschrieben hast?
Nein, ich stehe hinter jedem Wort und bisher wurde ich eigentlich immer nur über Dinge kritisiert, die ich weder gesagt, noch getan habe. Die meisten meiner Kritiker reißen Sätze aus dem Zusammenhang und wollen mir persönlich schaden, aber Leser, die meine Bücher ernsthaft lesen, die wissen, dass die Kritik oftmals nicht angebracht ist. Ich habe beispielsweise tatsächlich geschrieben: „An mir verbrennt ihr euch die Finger“ – dies habe ich geschrieben, als 2 Anzeigen gegen mich fallengelassen wurden. Aber solche Sätze werden plötzlich ins lächerliche gezogen, obwohl ich das gesagt hatte, was tatsächlich eingetroffen war. Damit war kein Leser gemeint, sondern die Glücksspielindustrie. Negative Bewertungen interessieren mich nicht, die Leser sehen oftmals nicht über den Tellerrand hinaus, ein Buch veröffentlichten ist immer ein gewisses Risiko, aber ein Buch gegen ein System zu schreiben, das dem Staat Milliarden von Euro einbringt, ist nicht nur riskant, es ist teils sehr gefährlich und solche Dinge sollten Leser auch einmal bedenken.

Wenn dir ein Leser berichtet, dass er trotz des Lesens nicht aufhören kann zu spielen, was empfiehlst du dem Spieler und fühlst du dich dafür verantwortlich?
Verantwortlich fühle ich mich im Grunde nicht, da jeder Mensch selbst entscheiden muss, wie es mit seinem Leben weitergehen soll. Es kam bisher sehr selten vor, dass ein Spieler durch das Lesen nicht aufhören konnte, dass ein Spieler jedoch einen Rückfall ins alte Leben hatte, das kommt natürlich vor – keine Frage. Ich kann hier nicht genau sagen, welche Antwort ich darauf gebe, da dies der Situation entsprechend verfasst wird.

Du hast im Vorhinein davon berichtet, dass in deinem neuen Buch, ein weitaus härterer Ton gewählt wurde, wie ist das gemeint und was kann man sich darunter vorstellen?
Ich werde oft gefragt, wie es derzeit im Kampf gegen die Glücksspielgrößen aussieht – mit meinem neuen Buch, stelle ich klar, dass ich keine Angst vor dieser Industrie habe. Ich werde nicht nachgeben, ich werde nicht schweigen, solange jugendliche und angehende Erwachsene bereits ihr gesamtes Hab und Gut verspielen. Immer mehr Menschen werden von der Sucht infiziert und ich sehe bisher keine Besserung, darum habe ich mich dazu entschlossen, ein- für allemal Klartext zu sprechen. Ich sage es in aller Deutlichkeit, die Glücksspielindustrie bewegt sich in einem unaufhaltsamen Tempo voran, aber ich werde nicht nachgeben. Kein Aufgeben – kein Rückzug.

Welche Gesetze müssten eingeführt werden, damit sich etwas an der Gesamtsituation „Spielautomatensucht“ positiv verändern könnte?
Nun, dieses Thema spreche ich ausführlich in meinen Büchern an. Jedoch wäre einigen angehenden Spielern bereits geholfen, wenn man vorhandene Gesetze strikt einhalten würde.

Wie massiv wirst du durch Glücksspielgrößen unter Druck gesetzt?
Ich denke, dass der Druck beidseitig gegeben ist, da ich die Glücksspielindustrie immer wieder in Zugzwang bringe. Massive Drohungen gegen mich fanden statt, aber ich kann nicht sagen, woher diese Drohungen stammen.

Was wünscht du dir für die Zukunft?
Einen Politiker, der sich nicht von der Glücksspielindustrie an der Nase herumführen lässt, das sagt, macht und vollbringt, was getan werden muss. Zudem würde ich mich über jegliche Unterstützung freuen, da ich derzeit immer noch als Feind betrachtet werde.

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Dienstag, 8. April 2014

Deine Chance | Spielst du noch, oder verlierst du schon? | Spielsucht-Ratgeber


Glücksspiel ist reine Glückssache...“ es wäre schön, wenn ich dies nur glauben könnte...
Glücksspiel ist kein Spiel mit dem Glück, es ist das Spiel mit der Unwissenheit und der Einsatz ist nichts geringeres, als dein Leben. Als Spieler wirst du für dumm verkauft, es gibt kein Leben und leben lassen, kein Spaß am Spiel, kein Geben und Nehmen... alles was es gibt ist Spielen und weiterhin Geld bezahlen. Als Spieler spielt man an einer Maschine, dafür bezahlt man Unmengen von Geld. Keinen Spieler der Welt interessiert am Ende noch der Gewinn, man möchte einfach nur seine Sucht stillen können, hohe Geldverluste werden einfach in Kauf genommen. Die Glücksspielindustrie weiß von diesem Phänomen und setzt es gezielt dazu ein, um die Sucht harmlos erscheinen zu lassen. „Wenn jeder spielt, kann es nicht gefährlich sein.“ Solche Dinge äußern Betreiber, Entwickler und Sympathisanten der Glücksspielindustrie. Doch nur mit logischem Verstand wird man erkennen können, dass nicht alles gut ist, nur weil es alltäglich, überall und jederzeit stattfindet. Es ist schwierig zu beschreiben, oder wenn man darüber nachdenkt, wie etwas sein hätte können, aber eines ist gewiss, wenn du weiterhin spielst, dann endet es tragisch. Ganz egal wie du es auch drehst, am Ende des Tages gewinnt die Bank. Es ist mit nichts zu vergleichen, kein Spiel der Welt hat bisher so wenig Beachtung geschenkt bekommen und ist zugleich eines der gewinnbringendsten Systeme der Glücksspielindustrie. Die Spielautomaten haben das größte Suchtpotenzial und da jeder betroffene Spieler die Lage gezielt verharmlost, gibt es auch immer wieder neue Spieler. Weil jeder anfangs die Meinung vertritt, es sei harmlos.

Der Nachwuchs stirbt nicht aus, denn es wird täglich für Nachschub gesorgt. Ob ältere Spieler das Spielen beenden, oder das Spiel die älteren Spieler beendet, dann kümmert sich niemand darum, denn Hauptsache neue Spieler gehen den alten Weg. Jeder Euro ist ein weiterer Nagel in deinen eigenen Sarg, deutlicher kann man es nicht beschreiben.

Mein neues Buch „Spielst du noch, oder verlierst du schon?“ ist der 2te Teil / oder auch Nachfolger vom Buch „Spielautomatensucht – der Weg des Spielers“. Kaufe beide, lies beide, lerne, erkenne und handle. Es ist für nichts zu spät, aber entscheide dich – und zwar jetzt.

Teil I: „Spielautomatensucht – Der Weg des Spielers“ auf Amazon.de ansehen.

Teil II: „Spielst du noch, oder verlierst du schon?“ auf Amazon.de ansehen.

Montag, 7. April 2014

M.Trojan | Spielsucht-Ratgeber | Selbsthilfe

Ohne Schutz der Medien bist du Vogelfrei, ohne die Hilfe der Medien verbreitet sich keine Nachricht – und doch ziehe ich die Fäden im Hintergrund. Ich habe ins Geheim immer darauf gehofft, dass sich meine Bücher mehr durch Mundpropaganda, als durch alles andere verbreiten, der Zeitpunkt ist gekommen.

Bereits jetzt findest du zahlreiche Internet-Plattformen, die über mein neues Buch berichten. „Spielst du noch, oder verlierst du schon?“ verbreitet sich, unscheinbar und unaufhaltsam gehe ich den Weg nach Oben. Ich kann und werde meinen Standpunkt nicht ändern, ich bleibe meiner Einstellung treu und die Jenen, die sich gegen mich stellen, sollten nicht mir, sondern sich selbst die Schuld dafür geben, dass die Glücksspielindustrie bereits mehr Macht, als ein gesamter Staat besitzt. Für mich war Popularität nie wichtig, nur das was gesagt werden musste, das habe ich meiner Meinung nach nachvollziehbar übermittelt. Nicht mein Hass, sondern mein Verstand ließ Bücher entstehen, nicht die Glücksspielsucht formte M.Trojan, sondern jeder einzelne Spieler. Ich habe drei Phasen entwickelt; Einsicht, Widerstand und Verstand. Drei Dinge, die jede Sucht bezwingen, wenn man es zulässt.

Endlich Spielsuchtfrei, das wollte ich erreichen und genau das, habe ich mittlerweile bei tausenden Spielern erreicht. Wir gehen den Weg aus der Sucht, weil wir zum Widerstand wurden. Werde ein Teil davon, gehe den Weg und du wirst erkennen, dass es erst der Anfang von dem ist, was wir noch erreichen können.

Mein neues Buch: „Spielst du noch, oder verlierst du schon?

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Weitere Infos finden Sie unter folgenden Adressen:

Sonntag, 6. April 2014

Dein Weg,

Die Sprüche selbsternannter Suchtexperten, bringen dich nicht weiter. Ganz im Gegenteil, manchmal führen falsche Ansichten, zur totalen Abhängigkeit. »Man bist du blöd, warum verspielst du dein Geld!« Eine Sucht hat nichts mit Intelligenz zu tun. Aber genau durch solche Äußerungen, verfestigt sich der Gedanke des Spielers, dass man nicht aufhören kann, - selbst wenn man das gerne würde. Du musst logisch darüber nachdenken; Was gibst du auf, wenn du nicht mehr am Automaten spielst? – Nichts, weil du das beendest, was dich systematisch zerstören wollte.

Sind Spieler eine Gefahr für Andere? Ja, denn als süchtiger Mensch, wird man unberechenbar. Man ist aber nicht nur eine Gefahr für andere, man ist eine Gefahr für sich selbst.

Meine Bücher, meine Motivationsratgeber weisen keine Magie auf, ich möchte dir einen Weg offenbaren, den jeder Spieler vollbringen kann. Eine Sucht wirkt stark, doch ich stärke den Spieler und nach dem Lesen meiner Bücher, wird der Spieler eines begreifen, JEDER kann den Weg aus der Sucht meistern. Wenn aus »wollen« ein »machen« wird, dann befindest du dich auf einen akzeptablen Weg, wenn du meine Bücher liest, befindest du dich auf dem richtigen Weg. Wenn du nicht mehr spielst, dann bist du auf deinem Weg angekommen und dem Ziel viel näher, als du derzeit denkst.

Gehe den Weg aus der Sucht – Erschaffe deinen Weg, verändere die derzeitige Situation und erschaffe dir eine Zukunft.

Mein neues Buch: »Spielst du noch, oder verlierst du schon?« Ab jetzt überall erhältlich! Mehr Infos finden Sie unter folgenden Adressen:


Dienstag, 1. April 2014

Pressemitteilung


Pressemitteilung: "Spielst du noch, oder verlierst du schon?"

Er ist einer der umstrittensten Schriftsteller im 21.Jahrhundert, er spricht spielsüchtigen Menschen aus der Seele und zögert keine Sekunde, auch Glücksspielgrößen öffentlich an den Pranger zu stellen. Seine Bücher sind für viele Spieler ein fester Bestandteil geworden, besonders dann, wenn es darum geht, eine Spielautomatensucht erfolgreich alleine zu isolieren. Viele Menschen sehen zu ihm auf, schöpfen Mut und Stärke aus seinen Worten, andere wiederum betiteln seine Texte als gemeingefährlich, da er Themen wie Sucht und Suizid polarisiert.

Wie er die Dinge beschreibt ist Ansichtssache, aber was er beschreibt, ist definitiv einzigartig. Er schreibt authentisch, mehr als jeder andere in diesem Genre. Denn er war einer der ersten Spieler, der den eigenen Leidensweg beschrieb. In nie dagewesener Art, beschrieb er seinen Weg als Spieler, seinen Absturz als Spieler, seine Gedanken als Spieler. »Sucht und Suizid gehen Hand in Hand« das spricht der Autor in einer nie dagewesenen Deutlichkeit aus. Er schockiert Angehörige und Spieler gleichermaßen, er fasziniert Spieler und Angehörige, weil sein Leidensweg, wie der Eigene wirkt.

Nun ist sein neues Buch erschienen: „Spielst du noch, oder verlierst du schon?

>Noch authentischer >Mehr persönliche Meinung (Leserwunsch) >Neue Selbsttherapien >Vorsicht! Eiskalte Texte

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