Mittwoch, 28. Januar 2015

Griechenland – das trojanische Pferd

In meinem Buch „Sklaven GmbH Deutschland“ berichte ich von Griechenland, von meinen Befürchtungen und von einigen Unstimmigkeiten. Wenn man sich Griechenland geographisch betrachtet, müsste Griechenland Rohstoffmäßig enorm reich sein, immerhin sind umliegende Länder geographisch betrachtet ebenfalls nicht gerade Rohstoffarm. Somit stellt sich die Frage, wohin die Rohstoffe bzw. das Geld dafür tatsächlich wandert, wenn doch Griechenland angeblich so hohe Ausgaben zu tragen hätte. Ebenfalls wurde bekannt, dass ein Milliarden schwerer Deal von Griechenland abgelehnt wurde, obwohl das Geld ja angeblich dringend benötigt wird. Zu beobachten ist auch die Tatsache, dass Staatseigentum (Grundbesitz, kleinere Inseln etc.) verkauft wurden, China kaufte alles, was es zu kaufen gab. Wohin wandert das Geld?

Wir müssen hier logische Aspekte in Betracht ziehen, das Volk kann nichts für Ihre nichtregierungsfähige Regierung. Und auch die jetzigen Wahlen ändern nichts an dieser Tatsache. Wahlen ändern kein Regierungssystem der Welt, sonst gäbe es seit langem keine Wahlen mehr.

Sie sollten lernen, Griechenland nicht als eigenständiges Land zu betrachten, denn es wirkt alles danach, als ob es bereits zur Wirtschaftszone umfunktioniert wird. Obendrein lässt das griechische Volk Ihre Wut und teils Freude an Deutschland raus. Wobei dies politisch und medial fungiert ist. Das griechische Volk wird bald ganz andere Sorgen haben, zum Beispiel wie noch Geld hereinkommt, sobald das Land nicht mehr Kreditfähig sein wird, - was im Grunde bereits vorangetrieben wird.

Lesen, erkennen und aufwachen;
Sklaven GmbH Deutschland – Ab jetzt überall erhältlich!

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