Montag, 19. Januar 2015

Pegida und Sklaven GmbH?

Seit geraumer Zeit bekomme ich Mails, wo Leser erfahren wollen, ob das Buch „Sklaven GmbH Deutschland“ eine Befürwortung für „Pegida“ sei. Vorweg ganz kurz und knapp, meiner Meinung nach nicht. Denn in meinem Buch zeigt sich keinerlei Angst einer „Zwangsislamisierung“, GANZ IM GEGENTEIL – ich bin zum Teil sogar der Meinung, dass auf Seiten der Medien absichtlich Angst und Panik verbreitet wird, damit sich die Menschen untereinander bekriegen, anstatt den wahren Feind zu bekämpfen.

Natürlich bin ich unzufrieden, aber ich suche die Schuld definitiv nicht bei unseren moslemischen Mitbürgern. Ich suche und finde allerlei Probleme und Widersprüche in unserer Politik, doch dank des deutschen Medienarm's, wird nahezu immer einseitig berichtet. Die „Pegida“ wäre niemals so groß geworden, wenn man von Anfang an sachlich und unparteiisch darüber berichtet hätte. Aber nein, Medien schoben die Demonstrationen sofort in die rechte Ecke. Dadurch machte man das Thema für viele Schichten interessant bzw. interessanter.

Also mein Buch befürwortet die Pegida meiner Meinung nach nicht, ABER es spricht sich auch nicht dagegen aus. Ich finde die Idee an sich, nicht zwangsläufig schlecht. Jedoch ist eine angebliche „Zwangsislamisierung“ meiner Meinung nach eher weit hergeholt. Da es durch die Zahlen von Katholiken, Juden, Buddhisten etc. rechnerisch nicht danach aussieht, als ob eine „Zwangsislamisierung“ bevorsteht. Aber wie gesagt, das ist meine Meinung. Ich akzeptiere und respektiere auch die Meinung anderer Menschen. In meinem Buch geht es mehr darum, dass wir seit über 70 Jahren politisch und medial massiv manipuliert werden. Auch die Siegermächte manipulieren, beeinflussen und steuern somit unser Regierungssystem. Natürlich auch in Sachen der Glaubensfrage, aber Sie werden beim Lesen des Buches erfahren können, dass ich zu 100% keine Religion beleidige, oder zu scharf kritisiere. Ich habe bestimmte Kapitel in einer Zeit geschrieben, wo Medien ausschließlich den Islamischen Glauben kritisierten, genau deshalb habe ich auch versucht, ein Gleichgewicht herstellen zu können, indem ich mich gegen diese Medien ausspreche. Wie gesagt, das Buch soll keinen Hass verbreiten, ich möchte damit für Aufklärung sorgen. Bitte lesen Sie das Buch unvoreingenommen, denn dann werden Sie erkennen, dass wir alle auf der selben Seite stehen bzw. stehen könnten.



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