Montag, 26. Januar 2015

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

gehen wir nur eine Sekunde davon aus, dass Sie sich um das Wohl des Volkes bemühen, dann könnte ein vergleichbarer Text, den Weg zu Ihnen finden. Während unzählige Menschen das Land „Deutschland“ zu dem geprägt haben, was es heute zu sein scheint, berichten Sie Jahr für Jahr nur, dass wir uns aus der Krise hinausbewegen. Sie sprechen von Geld, von Krieg den Sie als „Konflikt“ betitelt, aber verlieren kein Wort darüber, dass unser Geld längst zu Blutgeld wurde, Sie verlieren kein Wort über gefallene Soldaten, halten an der Richtigkeit fest und beweisen mir dadurch nur, dass der deutschen Regierung kein Menschenleben am Herzen liegt, sondern Geld.

Wie können Sie nachts noch schlafen, wie vielen Kindern haben Sie die Eltern und wie vielen Eltern die Kinder genommen? Für Sie ist ein toter Soldat nur eine Zahl, doch auch dieser Soldat hatte Familie. Eine Familie, die sich nie von ihrem Sohn oder Vater verabschieden konnte. Und Sie nennen es notwendig, in einen Krieg zu ziehen? Sie betonen, der Islam gehöre zu Deutschland und wissen im selben Atemzug, dass 2/3 Ihrer eigenen Regierung sich dagegen ausspricht. Damit wollen Sie nur sichergehen, dass das Volk rassistisch genug ist, damit man sie weiterhin in unzählige Länderkonflikte involvieren kann. Sie sagen Amerika sei unser „Freund“? Welcher Freund spioniert Freunde aus? Wie kann man jemanden als Freund bezeichnen, der in 230 Jahren über 220 Kriege geführt hat? Wie können Sie noch behaupten, dass wir ein Volk seien, wenn Sie alles dafür tun, dass wir uns untereinander bekriegen, hassen und töten?

Dieses Land wird erst blühen, wenn wir den wahren Feind erkennen wollen. Sehr geehrte Frau Merkel, eines Tages werden Sie und Ihre Kollegen die begangenen Fehler vor Gott und der Welt verantworten müssen, können Sie dann noch mit erhobenem Hauptes sagen; „Wir sind ein Volk.“

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