Montag, 20. Juli 2015

Europas Pseudo Politik

Europas Politik gleicht einer kurzsichtigen Diktatur, sie ist so kurzsichtig, dass man das Ende bereits sieht, bevor diverse Gesetze umgesetzt werden.
Stichwort „Russland Sanktionen“, diesen Begriff hatten deutsche und US-Abgeordnete fast im Sekundentakt wiederholend angesprochen. Was wir davon haben, sieht man derzeit. Die Flüchtlingszuwanderung erreicht neue Dimensionen. Weil die Zulieferungen (wie zum Beispiel Obst), die von Deutschland nach Russland verkauft wurden, dennoch einen Abnehmer benötigen, verkauft Deutschland die Waren einfach nach Südafrika. Südafrikas Landwirte und Obst- und Gemüsehändler können jedoch preislich nicht mithalten und werden somit allesamt Arbeitslos. Sie verlassen ihr Land und versuchen durch Schlepperbanden in die EU zu gelangen. Sie suchen die Nähe des Volkes, das sie allesamt in die Arbeitslosigkeit trieb. Die illegal eingereisten Flüchtlinge bleiben jedoch nicht im ersten Land, auch nicht im zweiten „sicheren“ Land, nein, sie durchqueren über 10 Länder und wollen dann in Deutschland und Österreich um Asyl bitten. Obwohl ein Asylaufnahmevertrag genau dies besagt, der Asylbewerber MUSS im ersten sicheren Land um Asyl bitten – bzw. hat ein Kriegsflüchtling im ersten „sicheren“ Land das Recht, Asyl zu beantragen. Über 70 Prozent der derzeitigen Asylbewerber stammen nicht aus Kriegsgebieten und sind somit keine Kriegsflüchtlinge, aber dennoch unternimmt niemand etwas. Nein, man muss die Flüchtlinge auf dem Meer bereits abfangen UND kommt bislang nicht auf die Idee, sie wieder zurückzubefördern. Die Europa-Politik macht das illegale Einreisen somit etwas sicherer, Daumen hoch – so etwas wie Sinn ergibt dies jedoch nicht wirklich.

Europa möchte die Flüchtlinge also aufteilen, ah ja. Ist das etwa eine Problemlösung? Ist eine Problemverteilung etwa die Lösung? Nein, man erschafft weitere Probleme und erkennt bislang nicht, dass die Geduld jener Völker in Europa, längst an seine Grenzen gerät. Mit der Türkei angefangen, die so viele Flüchtlinge aufnahm und dann wiederum Kritik von deutschen Politikern erntete, weil sie die Grenzen schließen mussten. Die Türkei hat mit Abstand die meisten Kriegsflüchtlinge aufgenommen – aber aus deutscher Sicht ist dies natürlich irrelevant, andere Länder auf gewisse Gesetze aufmerksam machen, das können deutsche Politiker nur zu gut. Aber auf das eigene Volk zu achten, das haben unsere Politiker in ihrer Amtszeit wohl noch nicht auf einem Blatt Papier vorgelegt bekommen. Denn selbstständiges Denken, haben unsere Politiker längst verlernt, sie halten weder die Farben „Schwarz, Rot und Gold“ in Ehren, noch achten sie auf das Wohl des Volkes. Sie grenzen uns ein und obendrein erschweren sie das Zusammenleben unserer multikulturellen Nation. Man wirft Gesetze in den Raum und niemand geringeres, als das Volk, muss sich daran halten, und der Politik ist es seit langer Zeit egal geworden, ob sie damit unsere Republik zerstören. Weil jeder nur noch an sich selbst denkt.

Danke an die Bananenrepublik Deutschbank (Polizeistaat Nummer Eins)!

Over and Out - M.Trojan aka John Valcone

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