Sonntag, 19. Juli 2015

Medien und die Spielsucht

Im jährlichen Takt schreiben Medien über die ansteigende und unaufhaltsame Spielsucht an Automaten. Sie berichten über die Selbstzerstörung und haben immer zwei Dinge parat; einen selbsternannten Suchtexperten in Form eines Spielers, und einen selbsternannten Suchtexperten in Form einer anerkannten Suchtberatungsstelle. Ein Spieler kennt zumeist die Psychologischen Aspekte zu wenig und eine Suchtberatungsstelle kennt den legendären „Spielkick“ nur vom Hören und Sagen. Beide Schichten erreichen somit rein gar nichts, aber Hauptsache die Medien können einen halbwegs glaubhaften Bericht verfassen, alles andere ist anscheinend nebensächlich.

Meine Bücher dienten Jahre nur dafür, damit Suchtexperten die Sucht kennenlernten, zum Dank dafür ignorierten sie meine Anliegen und stellten sich letzten Endes gegen mich.

In einer Gesellschaft, wo Nächstenliebe, Respekt und Anerkennung längst nicht mehr vorhanden zu sein scheint, ist es kein Wunder, dass die Menschen an einer Sucht festhalten wollen. Die Selbstzerstörung genannt Spielsucht ist nur deshalb nicht zu besiegen, weil die Menschen nicht mehr zuhören wollen. Wir alle reden aneinander vorbei, und letzten Endes ist es unsere Gleichgültigkeit, die den Spieler blind ins Verderben treibt.

Sie können die Sucht vollständig besiegen, wenn Sie mir etwas Glauben schenken. Die Spielsucht ist zu bezwingen, Sie müssen nur den Weg aus der Sucht erkennen lernen. Ich zeige Ihnen einen Weg, der für jeden Spieler zu bewältigen ist, ich zeige Ihnen einen Weg, der die Sucht erbarmungslos überrollen wird. Sie müssen es nur zulassen, treffen Sie eine Entscheidung und setzen Sie auf Ihr Leben – ich weiß, dass Sie die Sucht hinter sich lassen werden!


Buchtipp: „Was hast DU zu verlieren?“ – Als Taschenbuch und/oder E-Book im Handel erhältlich!

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