Mittwoch, 1. Juli 2015

Sag deine Meinung

Es ist nicht wichtig, wie du etwas sagst, sondern dass du etwas dazu sagst, wenn deine Meinung erforderlich ist. Und sie ist erforderlich, das Volk muss sich eingestehen, dass jede Meinung effektiv sein kann und effektiv sein wird.

Es ist irrelevant, ob sie uns als Links- oder Rechtsradikale, Antisemiten, Rassisten, Querdenker oder Verschwörungstheoretiker betiteln. Betitelungen dürfen uns nicht davon abhalten, das einzig Richtige auszusprechen. Die Menschen fürchten sich mehr davor, als etwas Falsches gar Böses betitelt zu werden. „Einmal in der Ecke ...“ das ist doch quatsch, man muss seine Stimme erheben, denn sonst dürfen wir uns nicht wundern, wenn Milliarden von Euros zweckentfremdet werden und all die Scheiße immer an uns hängen bleiben wird.

Zu sagen, „das geht mich nichts an ...“ oder „interessiert mich nicht“, ist keine Einstellung, sondern direkte Versklavung. Man hat sich der Unterdrückung gebeugt und dient dem diktatorischen System, das sich als EU-Parlament tarnt. Wir sind keine EU-Sklaven, wir sind verschiedenste Nationen, ein multikulturelles System, aber solange wir gegeneinander arbeiten, gewinnen die Mächte, die uns Wörter in den Mund legen und auf unsere Menschlichkeit keinen Wert legen. Wir werden allesamt über einen Kamm geschert. Wacht auf, es ist längst Zeit um zu handeln. Wir sind keine Sklaven, wir sind Menschen. Legt mehr Wert auf eure Meinung und sprecht das aus, was euch an der Gesamtsituation stört. Jeder von uns ist wichtig, die Politik steht nicht über uns, sie sind kein Volk, sie sind unsere Arbeiter, wir bezahlen sie – und nicht andersherum. Lasst nicht zu, dass sie uns transparent machen, zu sagen „ich habe nichts zu verbergen“ gleicht der Theorie: „Ich brauche keine Meinungsfreiheit, weil ich keine Meinung besitze“.

Lasst euch den Mund nicht verbieten, lasst nicht zu, dass die Regierung unseren Verstand isoliert. Denkt frei und lebt danach. Denkt logisch und handelt menschlich. Glaubt logisch und bleibt kritisch, denn nicht alles ist so, wie es anfangs scheint.


© 2015 – Buchtipp: „Sklaven GmbH Deutschland

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