Montag, 14. September 2015

Saudi-Arabien; Schande einer gesamten Religion

Im Koran wird das Wort „Barmherzigkeit“ gebetsmühlenartig wiederholt. Man würde denken, dass eine Kultur bzw. ein Volk, das „Barmherzigkeit“ betont, danach strebt und davon predigt, genau das tun würde. Doch ganz im Gegenteil, die Asylbewerber sind überwiegend Muslime, aber genau das Land, das sich hinter dem Koran am meisten versteckt, denkt nicht im Traum daran, Flüchtlinge aufzunehmen. Einer der reichsten Länder besitzt nicht die Güte, die ihre eigene Religion verlangt. Die Regierung aus Saudi-Arabien und Co. sind keine Muslime, das ist schier unmöglich, denn ihr eigener Glaube verlangt die Barmherzigkeit gegenüber ALLER Muslime. Wo ist sie nun, die so betonte Barmherzigkeit? Ich sehe sie nur in Deutschland und Österreich, der Rest versteckt oder fürchtet sich vom Islam. Wir, die „Kāfir“ (Ungläubigen) zeigen und beweisen mehr Nächstenliebe, als die restlichen Länder, die sich noch „Gläubig“ schimpfen. Der Vatikan ist mittlerweile muslimischer, als Saudi-Arabien und Co. – alle predigen, doch nur wir beweisen, dass wir ein Miteinander akzeptieren. Im Koran wird die Hölle sehr ausführlich beschrieben, auch die Gottesfurcht wird verlangt, ich weiß zumindest, wo genau solche Regierungen landen werden, denn ihr „Test“ in diesem Leben oder auf dieser Erde (wie auch immer), den haben sie völlig vergeigt. Ich sehe keine Barmherzigkeit bei muslimischen Regierungen, ich sehe Steinigungen, Unterdrückung, Angstverbreitung und Gotteslästerung. Die Habgier hat diesen Menschen die Sinne getrübt und trotz dessen, halten sie an einem Glauben fest, den es in dieser Form definitiv nicht gibt. Im Koran wird genau vor solchen Dingen gewarnt, die Habgier ist sogar verboten und somit eine Todessünde. Aber nun gut, traurig genug, dass ich als Ungläubiger die Muslime aus aller Welt daran erinnern muss, was ihr Glaube verlangt.

Ich möchte nicht hetzen, aber ich verlange von all unseren Muslimischen Mitbürgern, dass sie sich gegen die Radikalisierung stellen. Setzt euch zur Wehr, der IS und die restlichen Geschwüre, sind keine Glaubensvertreter, es sind kriminelle Versager, die EUREN Glauben vernichten werden, wenn ihr nicht handeln wollt. Es wird keinen „Islamischen Staat“ in Europa geben (jedenfalls nicht in dieser Form), eher wird der Islam in Europa vernichtet werden. Deutlicher kann man es eigentlich nicht beschreiben und es muss jedem Menschen bewusst werden, dass ein Religionsverbot definitiv nicht auszuschließen ist. Es wird nämlich bereits darüber diskutiert. Wenn Muslime nicht begreifen wollen, dass sie sich in einem direkten Zugzwang befinden, dann wird die Toleranz der Deutschen weiterhin schwinden. Das „Möchtegern-Argument“ der Muslimischen Prediger wie zum Beispiel: „Ihr müsst euch auch nicht dafür rechtfertigen, dass es Nazi-Deutschland gab etc.“ – zieht hier nicht. Zum einen bezahlt Deutschland noch heute hohe Geldsummen dafür, zum anderen müssen sich Deutsche sehr wohl dafür rechtfertigen. Immerhin werden wir noch heute ganz legal besetzt und ausspioniert.

Wenn Muslime weiterhin zusehen, wie ihr Glaube Stück für Stück auseinander genommen- und verunglimpft wird, dann sehe ich keine Zukunft für diese Glaubensrichtung. Da ihn die Menschen (auf längere Sicht) mit Mord assoziieren werden. Ganz egal was im Koran auch stehen mag, die Menschen achten immer erst auf ihr Gefühl, bevor sie etwas lesen. Auch eine kostenlose Koran-Verteilung wird hier keine Früchte tragen können, weil die Menschen darauf verharren, dass der IS etwas mit dem Islam zu tun hat. Und je mehr man diese Tatsache ignoriert, desto stärker befürwortet sich dieser Irrglaube. Moslemische Prediger MÜSSEN sich klar gegen den IS aussprechen, selbst wenn man dadurch als „Kāfir“ betrachtet oder bezeichnet wird, man darf Mord nicht dulden, egal wie man ihn auslegt. Plötzlich fürchtet jeder die Hölle, kurioserweise tun Muslime alles dafür, dass genau sie es sind, die dort landen werden. Habgier, Mord und Gotteslästerung – der Islam beginnt sich bereits jetzt deutlich zu spalten. 


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