Sonntag, 19. April 2015

Berichte über Griechenland nicht zeitgemäß...


Mittwoch, 15. April 2015

Aller Anfang ... | Spielautomatensucht / Automatenspielsucht

Als ich anfing zu schreiben, war ich in dieser Szene alleine. Meine Ratschläge im Genre „Spielautomatensucht“ wurden von heute auf morgen zum Selbstläufer. „Wer Gewinnt, wenn du verlierst?“ erweckte die Szene zum Leben und heute möchten es mir Wannabe-Berater, selbsternannte Therapeuten und angebliche Fachmänner gleichtun. Doch eines sollte und muss gesagt werden, ich war der Erste. Ich habe Spielsucht-Anlaufstellen auf ihre Fehler hingewiesen, gab der Sucht ein erkennbares Gesicht, beschrieb die systematische Selbstzerstörung und obendrein habe ich nie eine Art von Dankbarkeit verlangt. Ich wollte helfen, weil ich es als dringende Notwendigkeit empfand. Wer eine Sucht studiert, wird sich nie auf einem ähnlichen Level wie ich befinden, denn wie gesagt, ich bin selbst davon betroffen gewesen. Ich habe mit meiner Spielerfahrung unzähligen Therapeuten die Augen geöffnet. Aber ich habe auch vielen Therapeuten die Fassungslosigkeit von den Augen ablesen können. Spielsucht schockiert, keine Frage. Aber man kann als Therapeut nicht erfolgreich sein, wenn man den Glauben vertritt, dass Spielautomatensucht durch einen Suchtlehrgang in die Schranken gewiesen werden kann.

Dieser Text geht an meine Kritiker, ihr wollt es mir gleichtun? Nur zu, niemand hindert euch daran. Aber schreibt nicht von meinen Büchern ab und behauptet, ihr würdet die Sucht bekämpfen. Denn im Grunde wollt ihr mich bekämpfen und vergesst dadurch, was in euren Büchern zu finden sein sollte. Die Suchtbekämpfung ist relevant, nicht meine Präsenz oder meine Meinung über eure Texte. Nehmt meine Ratschläge wortlos an, lernt daraus, mehr ist nicht notwendig. Kein Lob, keine Dankbarkeit, einfach nur Aufklärung, das muss endlich angestrebt werden. 


Montag, 13. April 2015

Mächtigster Mann der Welt? - No Way ...

Liebe Medien, Reporter, Blogger und Co. – wenn ihr Präsident Barack Obama als „Mächtigsten Mann der Welt“ betitelt, darstellt und inszeniert, dann verliert ihr weiterhin im Sekundentakt an Glaubwürdigkeit. 

Ein Präsident, Bundeskanzler oder Machthaber ist mit einer Schachfigur zu vergleichen, doch die Spieler dieses Spiels, sind niemals die Jenen, die fallen oder geopfert werden. Sie lassen opfern, indem sie die Regeln selbst bestimmen. Auch Präsident Obama spielt nur eine Rolle in diesem Spiel, doch ganz gleich wie er auch vor den Wahlen wahrgenommen wurde, letzten Endes wird ein Machthaber nur durch einen anderen ersetzt, nichts verbessert sich, nichts verändert sich, da die Säulen der Ungerechtigkeit nicht zu Fall gebracht werden, man belichtet sie nur anders. Die Versklavung der Menschheit ist längst fester Bestandteil unseres Landes geworden. Doch wir können es nicht mehr erkennen, weil Schulbildung auf Illusion und Politik auf Täuschung basieren. Wir sind längst nicht mehr Herr unserer Lage, wir sind Figuren eines Spiels, das wir längst verloren haben.


Donnerstag, 9. April 2015

Wer Fluechtlinge ablehnt, sollte Strafe zahlen ... is klar Herr Schmiese ....

Wer als Bürger und Gemeinde gegen die soziale Verantwortung für Flüchtlinge ist und aufbegehrt, der sollte bestraft werden, diese Meinung vertritt der ZDF-Hauptstadtkorrespondent Wulf Schmiese. 1)

Herr Schmiese, 
daraus lässt sich schließen, dass Ihnen das Wohl des deutschen Volkes völlig egal ist. Denn eine Gemeinde sollte sich tatsächlich dagegen aussprechen, wenn dadurch Ortsansässige zu Schaden kommen. Oder wachsen Ihrer Meinung nach (beispielsweise) Wohnungen aus dem Boden? Hat eine Gemeinde keine Ausgaben? Als außenstehender ZDF-Korrespondent ist es natürlich einfach etwas zu behaupten ... wie siehts aus, zahlen Sie die zukünftigen Ausgaben aus Ihrem Privatvermögen? Argumente ziehen hier nicht, dafür bin ich zu sehr involviert. "Immigranten sind eine Bereicherung" - ist einer dieser Hauptnenner - das ist korrekt. Wir benötigen Zuwachs, ABER Flüchtlinge werden in Deutschland geduldet, das bedeutet durch die derzeitigen Duldungsgesetze, dass diese Person weder Arbeiten darf, noch kann sich dieser Mensch in die Gesellschaft integrieren. Also Herr Schmiese, wen sollte man bestrafen, wenn doch das Leben in Deutschland als Deutscher, längst zur Bestrafung wurde?
Wenn wir den Sender ZDF die Pflichtsteuer-Einnahmen (unter anderem auch Rundfunkbeitrag) streichen würden, dann wäre genügend Geld für Zuwanderung vorhanden, aber immer schön das Volk zahlen lassen, das sind wir ja von ARD, ZDF und Co. gewöhnt.



Mittwoch, 8. April 2015

M.Trojan - find us on Facebook


Dienstag, 7. April 2015

Kein Gleichgewicht ... #Spielautomat #Glücksspiel #Spielsucht

Die Menschen fragen mich häufig, warum meine Bücher nicht von viel mehr Menschen weiterempfohlen werden. Warum der Staat meine Bücher nicht als Hilfe gegen Spielautomatensucht fördert. Doch die Antwort findet sich schnell, wenn man einmal hinter die Fassade blickt.

In meinen Büchern ergreife ich Partei, ich sage klipp und klar, wer in meinen Augen schuldig zu sprechen ist. Der Staat bzw. die Politiker können meine Bücher nicht befürworten, da sie es sind, die in meinen Augen die wahren Schuldigen sind. Welche Hilfen gibt es in Deutschland, oder andere Frage, wie viele Befürworter von Spielautomaten gibt es in Deutschland? Die Waage zwischen Befürworter und Gegner ist längst nicht mehr ausgeglichen. Es gibt weitaus mehr Befürworter, als Gegner der Glücksspielindustrie. Eine Hälfte wird von Glücksspielgrößen finanziell unterstützt, sei es durch Wahlkampf-Unterstützung in Form von Geld, oder durch Parteispenden, was im Übrigen von der Glücksspielindustrie nicht bestritten wird. Die andere Hälfte wird mit Hilfe von Geld ruhiggestellt, allerdings spreche ich hier nicht von Bestechung, ich spreche von massiven boykottversuchen, bis hin zu massiven Drohungen und Unterdrückungsversuchen. So sieht es mittlerweile aus, in unserer Gesellschaft versucht man Hilfe zu unterdrücken und stellt sich dennoch so dar, als würde jede Hilfe akzeptiert werden. Ich bin nicht der Feind, auch wenn es häufig so dargestellt wird. Ich möchte helfen, wer die Hilfe nicht als solche akzeptiert, sollte einmal über seine eigene Wahrnehmung nachdenken, und nicht versuchen meine Worte zu verdrehen, denn das hilft nur einem; der Glücksspielindustrie.

Spieler sollten mehr über ihre gesagten Dinge nachdenken, wenn ein Spieler damit prahlt, was oder wie viel er heute, gestern oder vorgestern gewonnen hat, dann darf man als Spieler nicht darauf schließen, dass man es ihm gleichtut. Man muss erkennen, wie viel der Spieler investieren musste, damit der Automat ihm einen kleinen Teil seines Geldes wieder auszahlt.

 Glaubt einem Spieler niemals, wenn er von „Gewinn“ predigt, ich bin zu lange in diesem Bereich tätig, habe zu viel gehört und zu viel selbst erlebt, um diese Illusion glauben zu können. Wenn ein Spieler spielt, dann verliert er, ganz gleich wie viel er auch angeblich gewonnen hat, auf längere Sicht verliert er, denn eines müsste jedem Menschen längst bewusst sein; die Bank gewinnt immer.



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Sonntag, 5. April 2015

Wie wäre es mit „Goebbels“? - ihr freien Berichterstatter ...

Die Medien brechen zusammen, dank jahrelangem verbreiten von Lügen, Propaganda und gezielter Hetze, bekommen sie jetzt die Retourkutsche. Man erntet, was man sät.

BILD und Co. – das Resultat einer hirntoten Gesellschaft, die jetzt anfängt sich zu erheben. Die Gesellschaft ist zurück, Generationen glaubten all den Dreck, was Medien als Wahrheit präsentieren, doch damit ist ein für alle Mal Schluss.

Medien präsentieren das „Skandal-Video“ über den griechischen Finanzminister, nur einen Tag später stellt sich heraus, dass es ein Fake-Video war. Günther Jauch, ARD und Co. stellten sich selbst in den Schatten, sie präsentieren einen Fachmann, der das Video obendrein noch als Original und nicht gefälscht betitelt. Ein Eigentor lässt sich nicht besser darstellen. Daumen hoch! Eure Quellenrecherche verdient ein eigenes Buch! Aber womöglich reicht auch das Zitat: „Dummheit muss bestraft werden!“

Medien stellen Putin als unberechenbaren Diktator, homophoben Unmenschen und Kriegstreiber dar. Diese Art von medialer Kriegsführung hatten wir Deutschen bereits vor über 70 Jahren am eigenen Leibe erfahren, wir wissen, wie es dort geendet ist. Aber Medien sind nicht nur Blender, sie sind obendrein zu eitel, zu stolz und zu kurzsichtig, dass sie Fehler als solche betiteln und sich einfach einmal entschuldigen. Nein, man hält selbst bei Falschaussagen an der Richtigkeit fest. Wenn etwas nachweislich nicht der präsentierten Wahrheit entspricht, dann berichtet man einfach nicht mehr. Man schweigt es tot. Man denkt tatsächlich, dass die Leser von heute auf morgen alles vergessen, was bei jüngeren Generationen womöglich sogar der Fall ist, aber dafür gibt es Menschen wie mich, die EUCH alle, jeden Tag, Gebetsmühlenartig daran erinnern werden. Wacht endlich auf, es ist Zeit, dass wir all diese Medien in die Grenzen weisen. Lasst euch diese Propaganda nicht weiterhin gefallen, wehrt euch. Falschaussagen, Rufmord, Verleumdung, all diese Dinge sind Strafbar, setzt ein Zeichen, erinnert all diese Medien daran, dass sie sich nicht außerhalb des Gesetzes befinden. Denn ganz ehrlich, eine unabhängige Berichterstattung ist definitiv etwas anderes. Deutschland besitzt keine freien Medien, sie schreiben das, was Amerika verlangt. Befreit euch von Amerika, oder es geht immer so weiter.

Die deutschen Medien begehen täglich Hochverrat, doch niemand sieht sich dafür verantwortlich. Mittlerweile wirkt es, als würden Medien mehr politischen Druck ausüben, als Politiker. Das ist nicht der Sinn von Medien, sie sollten unabhängig und frei berichten, nicht führen und politische Entscheidungen beeinflussen. Deutsche Medien, deutsche Propaganda, deutsche Enttäuschung ...

Ich spreche mich gegen diese Medienindustrie aus, verbreitet weiterhin eure Propaganda, denn mit jedem Satz verliert ihr noch mehr Leser. Ihr betitelt deutsche Denker als Nazis, denkende Immigranten als Linksradikale und multikulturell denkende Menschen als „Putinversteher“. Eure Wortverdrehung ist Ekelhaft, euer Schreiben ist keine Kunst, es ist Propaganda.

Kleiner Tipp am Rande, sollte eine größere Zeitung demnächst Pleite gehen, dann könnte man einen Imagewechsel in Form einer Namensänderung vorziehen. Wie wäre es mit „Goebbels“? – Das wäre wenigstens ehrlich, - ihr freien Berichterstatter ...


Mittwoch, 1. April 2015

Spielautomat - das Milliarden System

Die Spielsucht an Automaten wächst täglich, sie gedeiht durch Unwissenheit, Ignoranz und durch das Fördern von falschen Antworten. Menschen mutieren zu Spielern, sobald sie Antworten aus einer Quelle beziehen, die als Feind der heutigen Gesellschaft zu betrachten ist; die Glücksspielindustrie. Spieler suchen sich im Internet Tipps und Tricks, wie man am Automaten gewinnen kann. Doch im Grunde sucht man nur die Bestätigung, dass man nicht Spielsüchtig ist. Doch leider ist genau das eine Lüge. Eine Spielsucht ist längst vorhanden, wenn man das Gefühl hat, es könnte etwas nicht in Ordnung sein. Sie ist längst vorhanden, wenn man Zweifel an seinem „Spielsystem“ bekommt, sie ist längst vorhanden, sobald man einsieht, dass das Spielen keine Probleme lösen wird.

Ich bin Spieler und erst als ich Verantwortung für mein Handeln übernahm, konnte ich die Gegebenheiten verändern. Spielsucht entsteht nicht durch die Laune der Natur, sie entsteht durch uns selbst, und solange man als Spieler keine Verantwortung übernehmen möchte, wird eine Sucht weiterhin gedeihen.

Ich bin Schriftsteller und deshalb ziehe ich die Glücksspielindustrie zur Rechenschaft. Milliarden von Euro Umsatz, aber in Interviews betonen, man nehme das Geld von Süchtigen nicht an ... – alles klar. Ein Glücksspielumsatz im Milliarden-Bereich ist nur durch Spielsucht möglich. Sehr geehrte Glückspielindustrie, lasst es so im Raum stehen – aber hört auf meine Texte zu verleumden, denn ihr macht euch lächerlich. Wir Spieler seien die Armseligen, weil wir Geld verspielen. Möglich, aber IHR (jeder Anbieter von Glücksspiel) setzt das Leben der Menschen aufs Spiel, das ist Armselig und zugleich Hochverrat an der Menschheit. Aber schon okay, wer Milliarden verdient bewegt sich anscheinend außerhalb des Gesetzes. Predigt nicht von Nächstenliebe, wenn ihr mit Blutgeld euer Leben finanziert. Sehr geehrte Glücksspielindustrie, mein Leben war dank euch die Hölle auf Erden. Dank nicht vorhandener Aufklärung wurde ich Spielsüchtig und habe alles verspielt, was ich mir bis Dato aufgebaut hatte. Wie war das? – Sie wollen kein Geld von Spielsüchtigen annehmen ... dennoch tun Sie es, und zwar täglich! Ich bin ein Mensch, ein Mensch wie jeder andere auch. Ein Mensch mit Stärken und diversen Schwächen. Ich bin kein Heiliger, das habe ich nie behauptet, aber wenigstens verdiene ich mein Geld auf ehrliche Art und Weise. Sehr geehrte Glücksspielindustrie, wenn Sie nichts zu verbergen haben, dann spielen Sie doch einmal mit offenen Karten. Dann würde man als Spieler erkennen, dass eine Sucht ab Euro Nummer Eins auf Seiten der Glücksspielindustrie angestrebt wird. Dass die kleinen „Warnhinweise“ zur gezielten Verharmlosung dienen. Oder dass durch „Beinahe Gewinne“ ein extremes Suchtpotenzial gefördert wird. Nicht der Spieler sollte nach Antworten suchen müssen, die Glücksspielindustrie sollte die Antworten geben müssen. Nicht ich als ehemaliger Spieler sollte Sie darauf aufmerksam machen müssen, Sie sollten ein einziges Mal ehrlich sein und die Karten auf den Tisch legen. Dann sehen wir, ob Sie das Geld von Spielsüchtigen nicht annehmen ...


(c) 2015 - M.Trojan