Montag, 8. Februar 2016

Kein Fundament


Wenn wir die aktuelle Lage in Deutschland beobachten, müsste dem letzten selbsternannten „Gutmenschen“ aufgefallen sein, dass sich Deutschland massiv verändert. Es vergeht keine Woche, wo wir nicht lesen müssen, was in Köln, Düsseldorf, Berlin oder München geschieht. Wir sehen die Flüchtlingszahlen und akzeptieren diese fehlgeleitete Regierung und deren angeblichen Statistiken, die politisch beschönigt werden.

Ich bin kein Hetzer, aber ich sage mit Überzeugung, dass man auch die Kehrseite einer Entscheidung beschreiben bzw. diskutieren dürfen sollte. Wenn wir heute über Flüchtlinge berichten, dann ist es natürlich der Fall, dass wir nicht zu 100 Prozent verallgemeinern dürfen, natürlich sind auch ehrenwerte Menschen auf die Hilfe von Deutschland und Co. angewiesen, selbstverständlich soll Menschen geholfen werden, die Hilfe benötigen. Aber wenn ich das Positive problemlos beschreiben darf, dann muss dies auch für die negative Seite gelten. Ich MUSS meine Befürchtung, Kritik und womöglich auch Ängste aussprechen dürfen, ohne dass die mediale und politische Nazikeule erfolgt. Die Regierung betont gebetsmühlenartig die angeblich vorhandene „Demokratie“, ich finde nicht, dass es sehr demokratisch wirkt, wenn der Großteil des Volkes mundtot gemacht wird, nur damit eine falsche und völlig fehlgeleitete Politik aufrecht gehalten bzw. erzwungen wird.

Objektiv betrachtet, kann diese Art von Flüchtlingspolitik nicht friedlich gelöst werden. Da hier tatsächlich völlig verschiedene Welten aufeinander treffen. Ich wage zu behaupten, dass jeder Flüchtling, der seine eigene Kultur nicht direkt an der Grenze freiwillig abgibt, mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Gesetz in Konflikt geraten wird. Diese Menschen vertrauen uns nicht und das kann ich auch nachvollziehen, aber auch wir vertrauen ihnen zu wenig. Wir geraten aneinander, weil die Kulturen zu verschieden sind und keiner beider Fronten von seinem Standpunkt abweichen möchte. Merkels Lösung „in der Bibel lesen“ – hilft da auch nicht wirklich.

Wichtig ist zu begreifen, dass wir uns als Volk nicht instrumentalisieren lassen dürfen. Und ganz ehrlich, die mediale Nazikeule, wirkt für mich sehr irritierend und ist nebenbei nicht sehr gut durchdacht. Wenn jemand gegen den Islam schreibt, berichtet oder meinetwegen hetzt, dann ist „Nazi“ im Grunde ein völlig falscher Begriff – was hat ein Antisemit mit Islamkritik zu tun? Lasst euch von den Medien nicht in eine Ecke drängen, ihr – wir haben Rechte. Verleumdungsklage wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Ich bin kein Nazi, ich bin ein freidenkender Mensch, der Befürchtungen äußert, ich habe keinen Flüchtling jemals Schaden zugefügt, habe deren Kultur immer respektvoll behandelt, wenn mir jemand einen Vorwurf machen möchte, dann den Vorwurf, dass ich mich für die Rechte der MENSCHEN eingesetzt habe. Sollte ich scheitern, dann nur deshalb, weil mich diese falsche, irreführende und fehlgeleitete Regierung ins Grab gebracht hat.


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