Donnerstag, 31. März 2016

Der Islam sät Hass? - Lies doch einfach nach

Derzeit lese ich immer wieder Koran-Zitate auf Facebook, allen Moslems müsste bekannt sein, welcher Vers bzw. welche Sure immer und immer wieder erwähnt wird – Sure 9 Vers 5.

Ich zitiere: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.“

So, rational betrachtet, wirkt dieser Vers natürlich nicht gerade sehr Barmherzig aus Sicht eines Ungläubigen (Kafir) oder der Mehrzahl „kuffār“ -mich miteinbezogen- ^^ 
Liest man den Koran aber einmal nur ein kleines Stück weiter – nämlich Sure 9 Vers 6, dann klingt der zuvor erwähnte Vers völlig anders und zeigt, dass Verse durchaus ausgehebelt werden, ähnlich, wie es auch in den Bibeln der Fall ist.

Sure 9 Vers 6: "Und wenn einer von den Heiden dich um Schutz angeht, dann gewähre ihm Schutz, bis er das Wort Allahs hören kann! Hierauf laß ihn (unbehelligt) dahin gelangen, wo er in Sicherheit ist! Dies (sei ihnen zugestanden) weil es Leute sind, die nicht Bescheid wissen."

Sie sehen, der Koran befehligt niemanden, man solle Ungläubige töten. In der Sure 9 Vers 6 wird sogar dazu geraten, man solle Ungläubigen Schutz gewähren bzw. sie in Sicherheit bringen. Jeder, der einmal eine der Bibeln gelesen hat, der weiß, dass Verse, Suren oder meinetwegen Zitate oftmals mehrdeutig verfasst wurden, aber durch direkte Verse wird man wieder auf den richtigen Weg gebracht. Man kann ein Buch nicht in die Hand nehmen, aufschlagen und ein Zitat aus den Kontext reißen, denn durch eine solche Handhabung, kann man jedes Buch grausam darstellen, wenn man es grausam darstellen möchte. Ich könnte dies Problemlos bei der Bibel tun, hier ein kleines Beispiel:

"Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! ..." – Psalm 139,19

"So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben." – 4. Mose 31,17-18

Ich möchte mit diesem Text keine Partei ergreifen und die Missgeburten von der IS sehe ich sowieso nicht als „Gläubige“ an, aber man sollte bei Religion bzw. bei „Glauben“ etwas oder zumindest ein Prozent bei der Wahrheit bleiben, denn sobald wir wirklich den Islam für alle Gräueltaten schuldig sprechen möchten, dann sollten wir zuerst die eigenen Sünden aufzählen. Denn durch die Schuldzuweisung einer gesamten Religion, würde sich die Geschichte tatsächlich Eins-zu-Eins wiederholen. Darum – selbst eine Meinung bilden und nicht immer das sagen, denken und tun, was die Medien verlangen. 


Over and Out – M.Trojan

Mittwoch, 23. März 2016

Gib Terror keine Chance!

Wir sitzen zuhause und hören in den Nachrichten, dass es heute wieder X Tote, und X Anschläge
gegeben hat. Die Welt zeigt sich mehr auf Facebook und Twitter erschüttert -weil man sich Likes und Retweets erhofft- als im realen Leben. Die Menschlichkeit bleibt völlig auf der Strecke. Wir finden es akzeptabel, dass Menschen diverse Kriege führen. Plötzlich wird Krieg als etwas völlig Normales und zum Teil sogar als etwas „Notwendiges“ betitelt. Wir sitzen zuhause und hören Präsident Obama und Putin aufmerksam dabei zu, wie sie darüber berichten, wie viele Millionen von Dollar aktuelle Kriege kosten. Zugleich spenden wir 5 Euro für „Menschen in Not“. Wir glauben, dass das TV die Realität präsentiert und die Realität, nur das zu sein scheint, was das TV absegnet. Wir sehen einen Krieg nur zwischen zwei Parteien, nicht aber den Anstifter oder den Jenen, den der Krieg nutzt. Wir sehen IS-Kämpfer, wie sie Menschen töten, sehen aber nicht, dass es deutsche Waffen sind, mit denen sie töten. Wir fragen nicht nach, weil wir hoffen, in Frieden leben zu können. Wir hören Krieg und lesen zwischen den Zeilen von ein paar Kriegsopfern, doch bei einem Drohneneinsatz sterben IMMER Menschen, denn dafür wurden Drohnen erschaffen. Ein Toter feiert keinen Sieg, doch die Kriegsherren feiern einen Mord, als wäre es mit der Oscar-Verleihung zu vergleichen und sämtliche Staatsoberhäupter gratulieren den Kriegsherren zum erfolgreichen Anschlag auf Terrorist XYZ.  So als ob alles völlig normal sei, nehmen wir die Informationen auf und bereits Kinder lernen, dass Krieg mit Krieg vergolten wird. Die Kriegstreiber der Welt hetzen und führen Angriffskriege aus, doch tarnen diese als Rettungsaktionen. Die Welt wurde zu einer gottlosen Firma, die tötet, vernichtet und täglich, stündlich und im Minutentakt die Menschen hinter das Licht führt - weil wir es zulassen. 

Die ISIS-Loser... fehlgeleitete Heiden, sie missbrauchen den Glauben und verstecken sich hinter ihrer erschaffenen Illusion. Doch wir haben den Kampf gegen den Terror im Grunde bereits verloren, weil wir es zulassen, dass wir uns auf deren Niveau hinunterlassen. Sie säen Hass und wir hassen sie dafür. Sie morden und wir verlangen den Tod dieser Personen. Wir müssen die besseren Menschen sein, die besseren Gläubigen, die besseren Heilsbringer, denn wir sind es, die unsere Zukunft bestimmen. Lasst nicht zu, dass ihr euch von Terroristen fehlleiten lässt, sie sind die Täter – nicht wir. Verallgemeinert nicht, denn genau das tun nur Radikale, die nur ein „Schwarz/Weiß“ Denken besitzen. Wir sind der Fortschritt und es wird verdammt nochmal Zeit, dass wir Terroristen keinen Nährboden mehr anbieten.

Geht nicht dem 3. Weltkrieg entgegen, sondern dem 1. Weltfrieden.

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Dienstag, 22. März 2016

Terroranschläge - das Ende der Menschlichkeit

Ich finde es mittlerweile äußerst bedenklich, dass bei jedem terroristischen Attentat, die Menschen sich dermaßen hasserfüllt äußern, dass man nicht mehr unterscheiden kann, welcher Terrorist nun der humanere zu sein scheint.

Natürlich ist ein Anschlag wie zum Beispiel in Frankreich, Türkei oder wie aktuell in Belgien etwas unfassbar Grausames. Es lässt an der Menschlichkeit zweifeln, das steht außer Frage. ABER wenn ich in Facebook die Meinungen einiger Menschen überfliege, dann zweifle ich auch dort an der Menschlichkeit und zugleich an der Intelligenz, des deutschen Volkes.

Ich habe erst heute wieder Nachrichten gelesen, wo User vorschlugen, man solle „Auschwitz wieder eröffnen“ oder „hängt die Terroristen auf“ fiel auch hin- und wieder, und es ist genau diese Art von Hass, die mich persönlich an der Menschlichkeit zweifeln lassen. Denn betrachten wir die Sachlage doch einmal objektiv, wir wollen Hass schüren und mit diesem Hass, wollen wir Hass bekämpfen. Wir wollen unmenschliches Verhalten mit unmenschlichen Verhalten gleichsetzen. Wer entscheidet, wann jemand in ein Vernichtungslager geschickt wird? Wer entscheidet über Leben und Tod? Sind wir plötzlich Richter und Henker zugleich? Ich weiß nicht, wie man sich in 20 Jahren rausreden möchte, wenn unsere jetzigen Kinder erwachsen sind, ich möchte gerne wissen, ob man dann auch behauptet, man konnte es nicht ahnen oder man habe nur seine Pflicht getan. Denn die Pflicht ist es, jetzt gegen diese Propaganda vorzugehen. Wir können doch nicht Hass gutheißen, damit wir Hass bekämpfen können. Wir können nicht Sicherheit präsentieren, wenn wir rechte Parteien als Friedensbringer betiteln, denn dann – und das ist sicher, wiederholt sich die Geschichte.

Denken Sie einmal darüber nach, wer der tatsächliche Feind ist, denn sobald man einer gesamten Religion die Schuld zuweisen möchte, dann hat sich die Geschichte bereits wiederholt.

Sonntag, 20. März 2016

(Armuts-) ZEUGNIS

Früher hätte man nicht im Traum daran gedacht, Schulnoten mit Intelligenz in Verbindung zu bringen. Heute ist es zur Normalität geworden.

Plötzlich ist ein Schüler, der einen akzeptablen Notendurchschnitt besitzt, ein „intelligenter“ Schüler. Doch macht ihn diese erlernte Intelligenz wirklich intelligent? Nein, weil Schulnoten nicht mit der Wahrnehmung oder der tatsächlichen Intelligenz in Verbindung stehen. Man nannte Zeugnisse auch einen Beweis der jährlichen „Leistungserbringung“, und das ist es. Denn Schulnoten werden dadurch gut, indem man Dinge kurzzeitig auswendig lernt und während einer Klausur abruft. Danach vergisst der Schüler das Erlernte und konzentriert sich auf das nächste Thema. „Auswendiglernen“ hat nichts mit Intelligenz zu tun, sondern mit Interesse und Disziplin. Doch auch diese beiden Dinge haben nichts mit Intelligenz zu tun. Und genau das ist der springende Punkt, besonders junge Menschen müssen erkennen, dass Intelligenz nichts mit schulischem Auswendiglernen zu tun hat, sondern mit logischer Wahrnehmung. Intelligenz zeigt sich nicht anhand der Schulnoten, sondern wie man im Leben handelt. Man kann der intelligenteste Schüler der Welt sein, wenn man die falschen Entscheidungen trifft, ist man dennoch nicht klug. Unser Schulsystem bildet gehorsame- und disziplinierte Schüler aus, nicht aber freidenkende und wissbegierige Menschen. Die Schulpflicht erinnert stark an der Erschaffung von Soldaten und genau das ist es auch ursprünglich gewesen. Anhand von Noten wurde die Disziplin des jeweiligen Jungsoldaten beobachtet, und während die Intelligenz und der freie Wille bestmöglich unterdrückt werden, soll der Mensch das glauben, das tun und das denken, was ihnen eine einzige Person im Klassenzimmer einflößt.

Glaubt nicht alles, was euch ein Lehrer per vorgeschriebenen Bildungsplan erzählt. Glaubt nicht, ihr seid dumm, nur, weil ihr in so manchen Fächern nicht mithalten könnt.

Du bist nicht dumm, wenn du schlechte Noten schreibst, du bist nicht dumm, wenn du frei denkst. 

Dienstag, 15. März 2016

"Wer Gewinnt, wenn du verlierst?" - Ein Buch mit Antworten, ein Buch gegen die Glücksspielindustrie!


Das Milliarden-Imperium namens „Google“ hat meine Wenigkeit bzw. meinen Spielsucht-Ratgeber „Wer Gewinnt, wenn du verlierst?“ an aller erster Stelle unter den Suchbegriff „Spielautomatensucht“ gelistet. Merkwürdig, dass uns Caritas und Co. meidet – aber selbst die größte Suchmaschine der Welt, sieht meine Bücher als Hilfe an.

Tja, tja – anscheinend kann die Glücksspielindustrie zwar deutsche Medien beeinflussen, aber bei Weltgrößen wie Google beißt sich selbst die Glücksspielindustrie die Zähne aus.

www.Spielautomatensucht.de sagt: Dankeschön!


In den letzten Monaten kann man deutlich beobachten, dass sich Spieler mehr und mehr für meine Bücher aussprechen und die direkte Konfrontation zu Kritikern nicht mehr scheuen. Was mich persönlich natürlich sehr glücklich macht, da man lange Zeit schweigend zugesehen hatte, wie mich Therapeuten kritisierten und Spieler weitgehend schwiegen, um nicht als Spieler „gebrandmarkt“ zu werden.

Auf Amazon und Co. kann man nun eine deutliche Veränderung beobachten, negative Äußerungen werden von Spielern widerlegt, man nimmt ganz klar Stellung – etwas Besseres im Bereich der Spielsucht-Bekämpfung konnte nicht passieren. Denn der Spieler hat nun begriffen, dass ein Widerstand notwendig ist, um der Glückspielindustrie die Stirn bieten zu können. Wir dürfen nicht schweigend zusehen, wie die Glücksspielindustrie diverse Hilfen boykottiert. Meine Bücher wurden fast 6 Jahre massiv kritisiert und bestmöglich kleingehalten, die Gegenwehr war jedoch noch nie so stark, wie in der heutigen Zeit.

Spieler erheben ihre Stimme und ich bin stolz, sagen zu können, dass ich einen wichtigen Teil dazu beigetragen habe. Die Glücksspielindustrie ist stark, aber längst nicht so stark, dass wir Spieler (Ex-Spieler) dies schweigend akzeptieren müssen, jede Hilfe KANN eine Hilfe sein, aber wir müssen sie auch als solche wahrnehmen. Sie sind der Schmied Ihres Glückes, Sie entscheiden, wie stark die Spielsucht in Ihnen verankert ist, Sie entscheiden darüber, was nun zu tun ist.

Vielen Dank an all jene, die meine Bücher positiv bewerten, die ihre Erfahrungen öffentlich mit uns teilen und damit der Glücksspielindustrie mit Entschlossenheit die Stirn bieten. 

►Wer gewinnt, wenn du verlierst?
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Donnerstag, 10. März 2016

Die Welt, wie sie ist (!)

Wie man die derzeitige Weltordnung zerstört, kann man zurzeit beispielhaft beobachten. Nehmen wir ein sehr einfaches Beispiel, um niemanden etwas zu unterstellen – und um keine bösen „Verschwörungstheorien“ aufzustellen. Das Beispiel ist sehr einfach gehalten – versprochen.

Nehmen wir an, die ganze Welt sei ein einziger Staat – und drei Personen (A, B und C), würden diesen Staat unabhängig voneinander regieren wollen.

A überlegt sich, er befehligt ein paar Personen, die wiederum den Rest der Menschheit überwachen, unterwerfen und Co. – somit hat A die Menschheit vollständig versklavt. Er setzt es durch – B und C sehen dabei zu.

B denkt nach und kommt auf die Idee, er könnte sämtliche Produkte brandmarken und unter seinem Logo verkaufen, er benötigt hierfür nur die Unterstützung von A – der die Produkte immer wieder empfiehlt. A und B bilden somit keine Konkurrenz, sondern eine Partnerschaft.

C kommt auf die Idee, er könnte A und B unter Druck setzen, indem er die Produkte von B notfalls kopiert und den Menschen, die von A befehligt werden, gewisse Freiheit präsentiert. Er nutzt somit die zwei größten Mächte, um sie beide schwächen zu können. C macht im Grunde nichts, profitiert jedoch an jeglichen Bürger- oder Produktkonflikten. C muss somit nichts herstellen oder befehligen, es reicht aus, wenn er vorhanden ist und aus diesem Grund besitzt C die größte Macht.

A, B und C – denken Sie einmal darüber nach, warum Krieg auf der Welt gefördert wird und wer wirklich davon profitiert. Die Menschheit möchte keinen Krieg – aber die Menschen werden nicht gefragt. Kriege aus Gründen der „Menschenrechtsverletzung“ zu führen, ist ein Widerspruch an sich. Man tötet Menschen, weil diese Menschen getötet haben? – Ernsthaft?!
Bei Produkten ist es identisch, sie werden solange gefördert, bis sie letzten Endes wieder kritisiert werden. Wer Produkte fördert, sollte oder müsste jedem bewusst sein. Wer die Produkte nur Monate später am stärksten kritisiert, sollte oder müsste ebenfalls bekannt sein.

Denken Sie objektiv über die Realität nach, dann erkennen Sie, wer der tatsächliche Feind ist. Die Kultur, Herkunft oder Hautfarbe ist irrelevant, es geht immer nur um Macht, Machtausübung und Versklavung.

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(C) 2016 - M.Trojan
P.S.: Demnächst weitere vereinfachte Beispiele!

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