Montag, 13. Februar 2017

Spielsucht; aktuelle Fragen + Antworten | Antispieler



Auch letzte Woche erreichten mich viele neue Fragen – viele davon ähnelten sich stark. Darum hier ein paar kurze Antworten.

„Welches deiner Selbsthilfe-Bücher würdest du mir (pathologischer Spieler) empfehlen – soll ich alle kaufen?“
Nein, es reicht vollkommen aus, sich den „Antispieler“ zu besorgen. Das Buch beinhaltet alle notwendigen Ratschläge, befindet sich auf den aktuellsten Stand und bietet zugleich die meisten Antworten an. Die bislang durchweg positive Resonanz des Antispielers zeigt eindrucksvoll, dass es das derzeit effektivste meiner Bücher darstellt. Ich möchte niemanden betrügen – sonst würde ich einfach behaupten, man muss all meine Bücher kaufen bzw. lesen. Wie gesagt, die Reaktion der Leser des Antispielers sprechen für sich – der Antispieler reicht aus.

„In welchen Formaten wird der Antispieler angeboten?“
Derzeit als Taschenbuch und in allen gängigen E-Book-Formaten, sprich Kindle, Kobo, Tolino etc.

„Der Antispieler ist bislang kein Bestseller, oder?“
Noch nicht – allerdings ist es bereits ein nennenswerter Topseller in vielen Buchhandlungen und Online-Plattformen – das Buch verkauft sich täglich.

„Ist es wahr, dass du in vielen Spielhallen ein Hausverbot erteilt bekommen hast?“
Korrekt.

„Kann der Antispieler auch helfen, wenn man gar nicht aufhören möchte, zu spielen?“
„Sucht“ kann nur mit der eigenen Willenskraft isoliert werden. Ohne Einsicht scheitert jegliche Therapie – ob ambulant, stationär oder in der Selbsttherapie. Einsicht ist immer notwendig. Nichts desto trotz bin ich fest davon überzeugt, dass selbst der selbstsicherste Spieler das Umdenken beginnt, sobald er den Antispieler gelesen hat.

„Gibt es prominente Menschen, die spielsüchtig sind und dich um Rat fragen?“
Ja. A-Z Promis, war schon alles dabei.

„Wenn ich eine gute Frage stelle, wird diese dann auch in einem kommenden Spielsucht-Ratgeber veröffentlicht?“
Ja. Allerdings wird diese umgeschrieben, anderer Satzbau etc. aber der Sinn der Frage würde übernommen bzw. miteinbezogen werden. Mit „gut“ ist aber nicht die fantasiereichste- oder lustigste Frage gemeint, sondern nur relevante auf Sucht bezogene Fragen.

„Wie viele Bücher hast du schon verkauft?“
Diese Frage wird nicht mehr beantwortet – wenn man sieht, in wie vielen Portalen ich bzw. meine Bücher beworben, empfohlen, gekauft und gelistet werden, kann man sich halbwegs ein vernünftiges Bild darübermachen. Ich stelle mittlerweile immer die Gegenfrage; wie viele haben Sie denn verkauft? Im Bereich der Selbsthilfe sind oder waren meine Bücher oftmals unter den Top-100 gelistet und im Genre „Spielautomatensucht“ bin ich aufgrund meiner Reichweite ohnehin konkurrenzlos – ich muss niemanden mehr etwas beweisen.

„Kannst du mir einen „schnellen“ Tipp geben, wie ich die Spielsucht besiege?“
Antispieler; Seite 156

„Ich habe gehört, dass der Antispieler ein Kapitel beinhaltet, das dem Leser direkt Fragen stellt – stimmt das?“
Das ist korrekt. Es gibt einen Fragebogen für Spieler, Therapeuten und Angehörige – und es gibt auch ein Kapitel mit allen gängigen Fragen über die Spielsucht.

„Wird man im Antispieler in der ‚Du-Form‘ angesprochen?“
Nein, man wird mit einem höfflichen und respektvollen „Sie“ angesprochen.

„Viele deiner Spielsucht-Ratgeber gelten als Wegweisend, zugleich hatte man aber oft kritisiert, dass du harsch gegen deine Gegner stichelst. Findet man das auch im Antispieler?“
Nein, der Antispieler beschreibt viele Dinge mit einer zielstrebenden Objektivität, damit meine persönlichen Gefühle nicht zu stark in den Text hineinfließen, dadurch erreiche ich mehr Intensivität bei der Gesundung bzw. Selbsthilfe meiner Leser. 

„Wie kann man dich unterstützen?“
Da ich Spenden ablehne, bleibt nur das gezielte Weiterempfehlen meiner Bücher. Am meisten hilft man mir, indem man meine Bücher im Internet bewertet, weiterempfehlt, teilt etc. – damit ist mir und natürlich jedem Spieler sehr geholfen.

„Verfolgst du politische Entscheidungen über das Thema ‚Glücksspiel‘?“
Selbstverständlich – ich beobachte politische Entscheidungen sowie die Reaktionen der Glücksspielindustrie und Co.

„Wie kann man das Problem ‚Spielsucht‘ deiner Meinung nach beheben – politisch gesehen?“
Eine kurze Antwort gibt es darauf nicht, das wird aber auch im Antispieler angesprochen. Ein guter Anfang wäre es, wenn Spielhallenbetreiber, Automatenaufsteller und Co. zumindest geltende Gesetze einhalten würden – was oftmals nicht der Fall ist. In manchen Spielhallen wird weiterhin geraucht, haben 24-Stunden geöffnet, ignorieren Feiertagsgesetze, es wird nicht einmal darüber nachgedacht, ob man einem Spielsüchtigen des Hauses verweisen sollte – was jedoch durch geltendes Gesetz unbestreitbar Pflicht ist.

Sie haben weitere Fragen oder es war keine plausible Kurzantwort für Ihren Fall dabei? Schreiben Sie mir unter folgender Adresse:

Buchautor-M.Trojan@t-online.de



♛ ANTISPIELER ♛

P.s.: Der Antispieler ist selbstverständlich überall zu kaufen, diese Links sind nur eine kleine Übersicht-Hilfe von gängigen Verkaufsplattformen, um Ihnen die Suche zu erleichtern. 
Selbstverständlich können Sie das Buch auch in der Buchhandlung Ihrer Wahl kaufen. 


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Weltbild

Buecher.de

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Hugendubel:

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