Dienstag, 8. August 2017

Spielsucht | Blog | Lesen


Sind Sie es leid, ständig Ihr Geld am Automaten zu verlieren?
Wollen Sie sich endlich erfolgreich aus den Fängen der 
Glücksspielindustrie befreien?
Wollten Sie schon immer etwas mehr über die voranschreitende 
Spielautomaten-Szene erfahren?

Dann zögern Sie nicht mehr unnötigerweise und 
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Montag, 31. Juli 2017

Spielsucht | Blog | Automaten. Spiel. Sucht.



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Spielsucht | Blog | Gedanken, Klartext

Würde man einen pathologischen Spieler vor die Wahl zwischen seiner Familie und dem Spielen stellen, würde er womöglich die Wahl für die Familie aussprechen, aber ins Geheim definitiv das Spielen wählen.

Die Sucht offenbart sich zumeist nicht daran, ob man im Augenblick gewinnt oder verliert, sie zeigt sich, sobald man nicht mehr aufhören kann und das Spielen keinen Zeitvertreib- sondern ein gefühltes „Muss“ im Leben darstellt.
Viele sagen, man habe es bei dem und dem Spieler nicht erahnen können. Sind Sie sicher, dass man es nicht erahnen konnte? Wie oft sehen wir lachende Menschen, obwohl wir instinktiv erkennen oder zumindest erahnen, dass er ganz und gar nicht glücklich ist? Nur weil ein Spieler behauptet, dass alles in Ordnung sei, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass auch alles in Ordnung ist. Ein gewinnender Spieler präsentiert keinen Gewinner, sondern einen pathologischen Spieler, der sein Zwangsverhalten bislang nicht bändigen kann.

Vergessen Sie bitte das Hirngespinst namens „kontrolliertes Spielen“, denn das wäre damit zu vergleichen, indem ich zu einem Raucher sage, er solle „kontrolliert rauchen“. Auch das Gegenargument, dass Rauchen und Spielen nicht miteinander vergleichbar wären, stimmt keineswegs. Zigaretten beinhalten Nikotin und gelten dadurch aus Suchtmittel. Aber das Rauchen greift auf das Suchtgedächtnis bzw. Belohnungssystem zu und unser Gehirn schüttet deutlich mehr Dopamin aus. Der identische Mechanismus wird beim Spielen ausgelöst, bedeutet – man kann und sollte zumal Sucht mit Sucht vergleichen. Denn genau das ist auch der Grund, warum Spieler oftmals mit einer Mehrfachabhängigkeit zu kämpfen haben – etwa 90 Prozent aller männlichen Spieler sind Raucher.
Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass das Spielen keinerlei Fortschritt ermöglichen wird, Sie werden durch das Spielen in Ihrer Entwicklung einfach stehenbleiben. Ihr Verstand beschäftigt sich nicht mehr mit der Realität, sondern einzig und alleine damit, eine weitere Dopamin-Ausschüttung zu erzwingen. Auch dieses Gefühl nimmt fortlaufend und kontinuierlich ab, bedeutet, man muss immer mehr Geld verspielen und höhere Gewinne einfahren, um ein ähnliches Glücksgefühl erfahren zu können. „Es wird nie wieder so sein, wie beim ersten Mal“ – diesen Satz hört man häufig, beim Spielen trifft er ebenfalls zu. Denn als Sie das allererste Mal etwas am Automaten gewannen, waren Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit noch kein pathologischer Spieler. Doch die Sucht folgte und aus dem einst gutgelaunten und intelligenten Menschen, wurde ein denkfauler und depressiver Spieler.


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Freitag, 28. Juli 2017

Spielsucht | Blog | Sprich es aus!


Nicht was ich denke, scheint ein Problem darzustellen, sondern dass ich es öffentlich ausspreche. Der Spieler soll in seiner kleinen inszenierten Welt bleiben und es wird alles getan, damit der Spieler dort bleibt, wo er sich derzeit befindet – in größter Not.

Jeder, der Zweifel äußerst, wird durch eine starkaufgestellte Glücksspielindustrie regelrecht wegrasiert. Ich bin der Glücksspielindustrie und der Automaten-Wirtschaft ein Dorn im Auge, weil ich trotz enormen Gegenwind immer und immer wieder aufstehe und zudem das ausspreche, was gesagt werden muss.


Wir stehen heute vor einem Wendepunkt, denn die Zeit des Stillschweigens schreit regelrecht nach Veränderung. Wir müssen handeln. Jetzt.


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Donnerstag, 27. Juli 2017

Spielsucht | Blog | Rosenheim am Inn


„Rosenheim besitzt gar nicht genügend Brücken, unter all die zerstörten Spielerexistenzen hausen könnten.“

Zitat aus dem Buch „Antispieler: Extended Version | Kapitel: Ohne Rosen `heim...“


Alles begann im Jahre 2010 mit einem Buch gegen die Spielautomatensucht. Anfangs schrieb ich über Berlin, Hamburg, Köln und München. Doch mehr und mehr kristallisierte sich heraus, dass eine Stadt in Bayern besonders stark mit der Spielsucht zu kämpfen hat: Rosenheim am Inn. Kurioserweise bin ich gebürtiger Rosenheimer und war mir zu Anfang nicht darüber im Klaren, dass andere Städte trotz weitaus höherer Bevölkerungsdichte, im Grunde genommen weniger mit Spielsucht zu kämpfen haben. Die „Pro-Kopf-Verschuldung“ bei einem Rosenheimer ist höher, als die von einem Münchner. Die Suizidrate erreicht in Rosenheim am Inn bayernweit den zweithöchsten Platz. Rosenheim präsentiert sich Weltoffen, doch mutiert mehr und mehr zur gutgetarnten Glücksspielhochburg.

Immer mehr Menschen suchen den Kontakt zu mir, immer mehr Menschen stammen aus Rosenheim.
Ich beschloss zu handeln und widmete meinem Geburtsort ein gesamtes Kapitel (ausschließlich in der erweiterten Fassung des Antispielers). Viel zu lange wurde darüber geschwiegen und viel zu lange wurde über eine erschreckend hohe Suizidrate ganz bewusst ein Mantel des Schweigens gelegt.
Viele Rosenheimer fragten mich bereits in der Vergangenheit, warum das OVB oder Rosenheim24 so wenig über die Spielsucht berichten? Warum man mich nicht miteinbezieht etc. – doch ich kann nur sagen: wacht auf liebe Mitbürger. Denn die, von denen Ihr realitätsnahe Aufklärung erwartet, wie zum Beispiel: Stadt bzw. Kommune oder Medien, sind genau jene welche, die ganz bewusst in die andere Richtung sehen wollen und zum Teil ja sogar wegsehen müssen. „Sucht funktioniert“ und es ist verdammt gewinnbringend für Kommune und Co., das Leid des Einzelnen zeigt anschaulich, dass man durch eine ignorante Haltung, durch bewusstes totschweigen und ignorieren, die Menschen zwar verarmen, sich aber wie durch Geisterhand die Staatskassen füllen.

Wenn man Veränderung möchte, muss man die Spielsucht bzw. die Glücksspielindustrie von- und aus allen Seiten bekämpfen, isolieren und zugleich deutliche Grenzen aufzeigen. Bislang ändert sich nichts, weil jeder Spieler – nicht nur in Rosenheim – die Meinung vertritt, er würde alleine dastehen. Genau das ist der Fehler, denn es betrifft zu viele Menschen, um es weiterhin ignorieren zu können.
Der Weg ist mein Ziel und das Ziel soll nicht „nur“ die vollständige Aufklärung über Spielsucht darstellen, sondern auch ein Zeichen setzen, denn eine Grenze der Menschlichkeit wurde längst überschritten. Spätestens ab den Zeitpunkt, als man im Jahre 2006 eine Glücksspielverordnung ins Leben rief, die noch mehr Menschen mit der Spielsucht infizierte, konnte man erkennen, dass die Spielsucht längst als versteckte Steuer agiert.

Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie den Text teilen könnten etc. – die Verbreitung solcher- oder ähnlicher Texte werden zur Pflicht, wenn man sich entschlossen auf meine Seite stellen möchte.


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