Montag, 31. März 2014

Ein Spieler geht seinen Weg: "Spielst du noch, oder verlierst du schon?"

Wer als Verräter gilt, entscheiden nicht die Verräter, sondern die Jenen, die verraten wurden. Ich unterstelle der Glücksspielindustrie den Verrat am Volk, den Verrat, die Menschlichkeit aufs Spiel gesetzt zu haben. Wer sagt, dass wir heute noch ein Geben und Nehmen in unserer angeblich vorhandenen Demokratie haben? Ich sehe nur ein ständiges geben. Nehmt es den Armen und gebt es den Reichen.

Ich wurde als Gefährlich betitelt, der Jene, der die Wahrheit verdreht. Seltsam, dass ich von Menschen kritisiert werde, denen ich jahrelang Geld geschenkt habe. Verwirrend, wie sich eine Industrie als Unschuldslamm darstellt und der Plan auch noch aufgeht. Traurig, wie der Mensch die Wahrheit nicht erkennt, obwohl sie genau vor seiner Nase ist. Schockierend, welche Aufmerksamkeit dem falschen Gedankengut geschenkt wird. Unfassbar, wie weit sich die Glücksspielindustrie aus dem Fenster lehnen darf, während die gesamte Politik abwartet, zusieht und womöglich sogar noch daraus etwas lernt.

Welchen Weg du gehst, entscheidest nur du, nur du kannst den Weg aus der Sucht gehen. Die Lügen werden dir nicht weiterhelfen, sieh der Wahrheit in die Augen. Lerne zu erkennen, welche Manipulation bereits während des Spielens stattfindet.

Mein neues Buch: „Spielst du noch, oder verlierst du schon?“ – Ab jetzt überall erhältlich!

Mehr Infos finden Sie unter:

Spielsucht-Ratgeber "Spielst du noch, oder verlierst du schon?"


Spielst du noch, oder verlierst du schon?


Spielautomatensucht war nie eine Randgruppenerscheinung, aber genau das möchte man uns eintrichtern. Zu viele von uns beendeten die Sucht mit Suizid, zu viele starben umsonst, nur weil eine Glücksspielindustrie nicht in die Schranken gewiesen wird. Wir sind zwar unser Glückes Schmied, aber auch unser persönlicher Sensenmann. Nichts rückt bei einem Spieler immer näher und näher, als der Tod. Pro Euro schaufeln wir uns unser eigenes Grab, wir schlagen mit jedem Monat als Spieler, einen weiteren Nagel in unseren eigenen Sarg. Als Nicht-Spieler ist es nicht nachvollziehbar, als Spieler ist es nicht mehr ertragbar. Ich werde immer als Sündenbock dargestellt und man sagt mir nach, ich würde Menschen teils Angst einjagen wollen, aber ganz ehrlich, jeder Mensch sollte sich vor einer Sucht in Acht nehmen, denn jeder kann schon morgen davon betroffen sein. Natürlich denkt man als Leser dieses Textes, dass es einem selbst nie so ergehen wird, aber mal ehrlich – ich dachte auch nie, dass ich eines Tages von einer Maschine abhängig sein würde.

Spielsucht zerstört alles was du dir in den Jahren aufgebaut hast. Sucht nimmt dir deinen Verstand, dein logisches Denken und Handeln – und obendrein noch dein Geld. Früher hättest du alles werden können, mit der Sucht im Schlepptau, wird nichts davon in Erfüllung gehen können. Wer kann heute noch behaupten, ich würde polarisieren und lügen, wenn ich doch der lebende Beweis dafür bin, wie weit nach unten es noch gehen wird, solange man sein Geld in eine Maschine wirft.

Ich kann dir nicht verbieten, dass du dein Geld weiterhin verspielst, aber ich möchte, dass du verstehst, dass jede Sucht isoliert werden kann. Ob du den Weg aus der Sucht gehen möchtest, das musst du ganz alleine für dich entscheiden, aber mit der Sucht – verbaust du dir jegliche Zukunft. Erkenne instinktiv was zu tun ist, lese meine Bücher, lerne und schöpfe Kraft daraus, du kannst alles meistern, du musst nur einsehen, dass es so nicht mehr weitergehen kann, darf und wird.

Spielst du noch, oder verlierst du schon?“ – Ab jetzt überall erhältlich!

Mehr Infos unter:
www.Automatenspielsucht.de

Dienstag, 25. März 2014

„Yes... WE...“ – Kannste nicht!

Mit diesem Blog-Eintrag möchte ich jedem einzelnen Leser, einmal meine Sicht der Dinge mitteilen. Womöglich treffe ich auf Widerstand, aber wenigstens spreche ich das aus, was sich viele Menschen nicht mehr zu denken wagen.

Die Krim hat per VOLKSENTSCHEID einstimmig entschieden, dass man zu Russland gezählt werden möchte. Das war keine russische Entscheidung, es war kein Befehl, die Bewohner bzw. das Volk von Krim, hat entschieden. Ist solch eine Entscheidung nun nachvollziehbar? - Das ist eine andere Geschichte, aber es war definitiv eines – eine demokratische Entscheidung. Wenn nun einzelne Länder nervös werden, dann nicht deshalb, weil man Angst um die Bewohner der Ukraine, oder der Krim hat, sondern man befürchtet, Russland würde zu mächtig werden, um sie von außen beherrschen zu können. Aber die Deutschen glauben das, was uns Medien, die von amerikanischer Hand geführt werden, in den Mund legen wollen. Sie sagen etwas und wir folgen den Befehlen. Blind und taub tun wir das, was man von uns verlangt. Ich habe nichts gegen Amerika, aber niemand wird meine Entscheidung ändern können, denn ich habe zugleich auch nichts an Russland auszusetzen. Wir bekommen immer und immer wieder eingetrimmt, dass Putin der Bösewicht sein soll, dass aber jedes Land, ja wirklich jedes Land ähnliche Gesetze aufweist, - das wird natürlich verschwiegen. Denn es ist immer leichter, wenn mehrere Länder gleichzeitig behaupten, dieses eine Land ist das mutierte Böse, dadurch wirken alle anderen Übeltäter harmloser. Russland und Deutschland gehen Hand in Hand, wir brauchen sie und sie benötigen uns. Aber Amerika, ein Land dessen einzige Exportware Kriegswaffen sind, stellt einen der beiden als Bösewicht dar, das andere Land wurde scharmlos und zielstrebig überwacht, - nämlich wir. Nicht Russland, China oder sonst ein Land war es, sondern Amerika, das Land, das jetzt behauptet, Russland würde gegen Menschenrechte verstoßen. Wir sind ein tolles Volk, wir sind so toll, dass wir nicht begreifen wollen, um was es sich hier handelt, wenn die Nato, Amerika oder sonst wer zum Angriff befehlt, dann stirbt nicht nur die Wahrheit, sondern auch Menschen. Wir wollen Menschen töten, weil es ein Land verlangt, das sich nicht einmal auf demselben Kontinent befindet. Wir sollten uns aus dem Schatten fremder Länder befreien und erkennen, was nun zu tun ist.

Ein Krieg beginnt schneller als man denkt, am Ende gibt es keinen Gewinner, nur unzählige Tote. Die Macht der Medien erschwert den klaren Blick in die richtige Richtung, ich sage nicht, Reicht euch alle die Hände – aber Denkt erst logisch, bevor ihr Handeln wollt. Ich bin ein Teil des Volkes, ein Teil wie jeder andere auch. Aber über unsere Köpfe hinweg wird entschieden, was nun zu tun ist. Ich denke, dass unsere Landeslenker und angeblichen Denker vergessen, wer hier wen bezahlt. Wir sind das Volk, wir sind die Zukunft unseres Landes und ich werde mich gegen jeden stellen, solange Krieg als mögliche Option angesehen wird.

© 2014 – M.Trojan | Dieser Text bezieht sich auf ein kommendes Buch von M.Trojan, der Text ist das Resultat freier Gedanken und hält zugleich an der künstlerischen Freiheit fest. 

Mittwoch, 12. März 2014

!Wichtig!

http://www.spielsucht-forum.de/spielautomatensucht-der-weg-des-spielers/

Dienstag, 11. März 2014

Deine Entscheidung

Glücksspiel treibt den Menschen an den Rande des Wahnsinns, es bringt die Menschen an seine Grenzen. Von vielen Menschen besonders von der Glücksspielindustrie werden solche Aussagen belächelt, doch was sind Grenzen? Grenzen eines sozialen Systems sind keine Wände, sondern Erwartungsstrukturen, so gesehen Sinnstrukturen. Als Spieler verfolgt man gewisse Erwartungen im Leben, aber werden wir diesen wirklich gerecht? Nein, denn das Spielen hindert uns daran, die Dinge logisch zu betrachten. Du erkennst die systematische Ausbeutung erst dann, wenn du selbst bereits ruiniert bist. Ein vorrausschauendes Handeln ist für einen süchtigen Menschen nur bedingt möglich, aber ein Vergleich mit anderen Spielern ist definitiv möglich. Du bist womöglich noch nicht ganz unten angelangt, aber Spieler die länger als du ihr Geld verspielt haben, sind es bereits. Es ist alles nur eine Frage der Zeit und eine Sicht der Dinge. Du bist kein besserer, aber auch kein schlechterer Mensch, als jeder andere Spieler. Du verlierst, weil das System darauf basiert, du bemerkst es, indem du nicht mehr spielst. Man muss eine Sucht logisch betrachten, um die Dinge logisch erkennen zu können. Was bringt dich im Leben voran, wie kannst du erfolgreich etwas umsetzen? – Durch Leistung. Was leistet man als Spieler am Automaten? – Man leistet sich nichts, man riskiert sein Leben. Erfolg entsteht einzig und alleine durch Leistung. Leistung ist die Hochform von Verstand, du leistet etwas indem du deinen Verstand einsetzt. Also nutze ihn, damit du etwas umsetzen kannst.

Unser Leben hängt einzig und allein von Entscheidungen ab, welchen Weg du wählst, das musst du selbst entscheiden, aber jede deiner Entscheidung, hängt mit deinem Leben zusammen. Wie du leben möchtest, was du noch erleben kannst, all das, wird sich mit der Entscheidung -das Spielen sein zu lassen- verbessern.

2.0

Mir wurde viel nachgesagt, doch dass ich dennoch weiter voranschreite, erfolgreicher werde als viele andere, das haben meine Kritiker nicht fassen können.

 ...vielleicht ist es Schicksal, Glück oder Zufall. Feststeht, ich schreite zielstrebig voran.

Totschweigen war nie eine Alternative und nie eine Option.

Risiko gehört zum Leben, aber riskiert man zu viel, kann dies schnell nach hinten losgehen.

Optimisten betrachten mich Negativ, Pessimisten nehmen mich positiv war.

Ja der Spieler dreht den Spieß um, ich halte als Nicht-Spieler alle Trümpfe in den Händen.

Andere behaupten, ich würde lügen. Ich behaupte, man kann die Wahrheit nicht verkraften.

Nie einer von euch, ich hatte als Spieler immer das Gefühl, ich würde wo dazugehören, bis ich begriff, dass ich schon immer kein Teil des Ganzen war. 

Automatenspielsucht


Immer mehr Studien bringen zum Vorschein, dass die Sucht unaufhaltsam voranschreitet. Die Spielsucht ist mitten in der Gesellschaft angekommen und es nimmt kein Ende. Hier eine kleine Studie von der Universität Lübeck im Rahmen der Page-Studie (Projekt Pathologisches Glücksspielen und Epidemiologie) bei der Untersuchung von 15.000 Menschen.

90 Prozent sind Männer
85 Prozent sind unter 30 Jahre
80 Prozent sind starke Raucher
65 Prozent haben einen Migrationshintergrund
50 Prozent sind Alkoholiker
50 Prozent haben eine Depression
20 Prozent sind arbeitslos

Ich appelliere besonders an die Eltern angehender Spieler. Haltet die Augen offen, wenn Geld auf wundersame Art und Weise verschwindet, wenn sich ein junger Mensch immer etwas mehr ins Negative bewegt, wenn er regelmäßig größere Geldbeträge in Münzen besitzt, all das sind Anzeichen, dass Ihr Sohn womöglich sein Geld an einer Maschine verspielt. Besonders junge Spieler wissen, wie man eine Sucht verharmlost, lassen Sie sich nicht davon beeindrucken, 2 von 3 Menschen, die an einem Automaten spielen, werden auf längere Sicht davon abhängig. Meine Bücher kosten nicht die Welt, alle zusammen kosten weniger Geld, als ein Spieler in nicht einmal 30 Minuten verspielt. Ich würde mir wünschen, dass Eltern meine Bücher kaufen, sie lesen und im Nachhinein die Bücher ihren Kindern weitergeben. Sucht kann sich derzeit nur deshalb so stark vermehren, weil die eine Hälfte wegsieht und die andere Hälfte keine Ahnung davon hat. Lassen Sie nicht zu, dass Glücksspiel das Leben Ihrer Kinder und das eigene Leben zerstört.

Alle Bücher und alle Infos auf einen Blick, finden Sie unter folgenden Adressen:


Sonntag, 9. März 2014

Nur ein Schritt

Frieden war nie eine Option, die Dinge totschweigen nie eine Alternative. Die Menschen sehen mich an und in einem Sekundenbruchteil be- oder verurteilen mich diese. Meine Bücher sind vielen Menschen ein Dorn im Auge, nicht weil der Inhalt ein Problem darstellt, sondern weil ich anscheinend eines bin. Ich würde mir wünschen, dass die Menschen meine Bücher unparteiisch betrachten, lesen und erst im Nachhinein darüber richten. Man sollte meine Zeilen niemals als außenstehende Person lesen, sondern als Betroffener mitfühlen indem man sich in die Situation hineinversetzt. Was wäre, wenn du Spieler wärst? Was ist, wenn man deine Fehler, gegen dich verwendet? Was geschieht, wenn dir niemand mehr helfen möchte bzw. wird? Was wäre wenn – diese Frage möchte ich versuchen zu erklären. Die Menschen vergessen bei einer Sucht einen wichtigen Aspekt, man ist selbst immer nur einen Schritt davon entfernt, selbst süchtig von etwas zu werden. Der Süchtige unterscheidet sich nur bedingt vom Nicht-Süchtigen, während der Süchtige einen Schritt davon entfernt ist, auszusteigen, ist der Nicht-Süchtige einen Schritt davon entfernt, in eine Sucht einzusteigen. Du siehst also, es geht verdammt schnell vonstatten und es wäre falsch, etwas zu verurteilen, nur weil man womöglich nicht selbst davon betroffen ist.


Spielautomatensucht, Automatenspielsucht – Wir gaben einer Sucht einen passenden Namen, aber ein Name reicht nicht aus, um die Gefährlichkeit aufzuzeigen, die aus dieser besagten Sucht hervorgeht. Die Spielsucht an Automaten zerstört auf lange Sicht alles, du verspielst dein Haus, dein Auto, deine Familie und alles, was damit in Verbindung steht. Am Ende gewinnt die Bank – so oder so, du verlierst. Nicht weil du Pech hattest, du verlierst, weil das System auf Verlust basiert. Als Spieler sah ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, als Spieler verliert man den Bezug zur Realität. Egal was du angeblich gewinnst, es ist im Vergleich zu dem was du verlierst, einfach nichts. Man betont nahezu immer nur den Gewinn, aber der Verlust wird immer schön brav verschwiegen. Klar, wenn man nur ein einziges Mal die Wahrheit sagen würde, könnte jeder Mensch erkennen, dass dies kein harmloses Spiel mehr ist, sondern ein eiskaltes System, das nichts dem Zufall überlässt. Ich verstehe voll und ganz, dass man sich eine Sucht nicht eingestehen möchte, weil das Scharmgefühl anfangs sehr groß wirkt, aber dies ist der falsche Gedanke. Du wirst an der Wahrheit nicht zu Grunde gehen, selbst wenn es schmerzt, erkenne die Sucht – und Handle dementsprechend. 

Nichts haben - aber alles besitzen wollen

Ich schreibe Texte, kostenlos erfährt man meine Gedanken, mein Schicksal, meinen Werdegang. Ich bin ein Multitalent im Bereich der Schriftstellerei, sehe Texte wie Bilder, die bereits im Vorhinein in meinem Kopf entstanden sind. Ich bin Künstler, Spieler und Phantom zugleich. Es wurde hin und wieder spekuliert, wie ein einzelner so viele Bücher auf einmal schreiben kann. Es hieß einmal sogar, dass mehrere Menschen unter dem Pseudonym „M.Trojan“ schreiben würden. Ich schreibe womöglich schneller als viele andere, weil ich viel zu sagen habe. 3 Bücher pro Jahr sind meiner Meinung nach nicht wirklich viel, ich könnte 10 davon schreiben. Doch die Message muss gut durchdacht sein, nur deshalb findet nicht jedes meiner Bücher den Weg in die Öffentlichkeit. Die Menschen können über mich denken, was sie wollen. Aber man sollte dadurch nicht den Blick fürs wesentliche verlieren. Ich bin nicht als Feind zu betrachten, selbst dann nicht, wenn es diverse Gegner von mir behaupten. Das Einzige, was mich zu meinen Kritikern unterscheidet ist das, dass ich meine Kriege alleine austrage.

Wenn Menschen den Glauben vertreten, ich sei an allem schuld, dann ist dies keine Problemlösung, sondern ein gezieltes Ablenken vom wahren Problem. Ehre, Stolz und der andere Dreck, den jeder behauptet, aber sich selbst niemals daran hält. Was ist Ehre? – Keiner kann es mir sachlich darstellen. Was ist Glaube und was Gerechtigkeit? Die Menschen glauben immer nur das, was ihnen andere glaubhaft erzählen. Ich passe wohl nicht in deren Sinnbild, weil ich eigene Gedanken, einen eigenen Glauben und eine andere Wahrnehmung von Ehre besitze. Glaube an das, was wirklich wichtig ist, nicht an das, was dir ein Möchtegern-Heiliger predigt. Wir könnten alles erreichen, doch lieber setzen wir uns selbst Grenzen, anstatt frei leben zu können. Wir eifern Geld und anderem Reichtum nach, obwohl man beides nicht benötigt, um Glücklich werden zu können. Wir haben den Blick für das Richtige verloren und deshalb verstecken wir uns hinter den Wörtern: Mut, Ehre, und Stolz.


Deutsche Wurzeln, deutsches Blut – und dennoch fühle ich mich fremd in dieser Gesellschaft, die nur  zwei Wörter benötigt, um Menschen zu beschreiben: Integration und Migration. So oft wird die Demokratie betont und jeden Tag, wird dennoch unterschieden. Der Mensch spielt plötzlich Gott, er ergreift besitz, obwohl er es nicht erschaffen hat. Wir denken tatsächlich, uns würde ein Land gehören, obwohl wir es nur besetzt haben. Mit der Menschheit geht es bergab, nicht weil dies durch eine höhere Macht bestimmt wurde, sondern weil wir dazu neigen, uns selbst zu viele Grenzen zu setzen. Wir ergreifen von allem und jedem besitz, wir wollen Dinge erzwingen, die uns weder gehören, noch werden wir diese jemals besitzen – aber Hauptsache der Rubel rollt, solange man eine Illusion aufrechterhalten kann, interessiert es die Menge nicht, denn das Leid anderer ist nicht das Eigene. Es ist doch so, wenn du alles hast, dann vertrittst du plötzlich die Meinung, niemanden zu brauchen. Hast du jedoch nichts, dann erwartest du die Hilfe von anderen. Man hofft und betet auch nur dann zu Gott, wenn man nichts hat. Wir sagen nur dann Bitte und Danke, wenn es uns persönlich weiter bringt. Wir wurden so berechenbar, dass ein paar Wörter genügen, um uns umzustimmen. Wir glauben an nichts, weil wir nicht mehr darüber nachdenken, wir glauben zu wissen, weil andere es behaupten.

Hass ist Ballast

Indem ihr versucht mich totzuschweigen, erweckt ihr meinen Ehrgeiz. Öffentlich stellt man sich gegen mich, aber möchte dennoch nicht als Glücksspielverherrlichung gelten, - wie sollte man es anders interpretieren, denn wer sich gegen mich stellt, ist zwangsläufig für die Glücksspielindustrie. Ich bin zu 100% gegen das Glücksspiel, habe nie ein Geheimnis daraus gemacht und werde einen nach dem anderen daran erinnern, was Glücksspiel mit Menschen anrichten kann und auf längere Sicht definitiv anrichten wird. Du musst nicht für mich sein, aber wunder dich nicht, wenn man dich als Sympathisanten der Glücksspielindustrie dazuzählt, denn ein Schritt gegen mich, ist deren Freude, Hilfe und Geld zugleich.

Ich bin es gewohnt, dem Hass gewissermaßen Parole zu bieten. Denn anscheinend braucht das Land einen Sündenbock. Nur so kann man sich besser fühlen, indem man mit dem Finger auf andere zeigt und so gezielt von eigenen Problemen ablenkt.


Hasst mich, verleumdet und schweigt mich tot, jede Handlung bewirkt eine Gegenhandlung. Jedes Wort wird eines Tages wie ein Bumerang zur Quelle zurückkehren. Härter, noch schneller und zielgerichtet werde ich urteilen, richten und austeilen. Schweigt mich nur einen Tag tot und bereits 24 Stunden später, kennen mich weitere 10.000 Menschen. Ich bin nicht wie es viele behaupten „Größenwahnsinnig“, ich stelle mich gegen die Größen des Landes. Ich übertreibe nicht, ich spreche Klartext. So viele behaupten, ich würde nicht wahrgenommen werden, seltsam, warum man mich dann wiederum vor Gericht schleppen möchte, um meine gefährlichen Texte unterbinden zu können. Eure Drohungen gegen mich, zeigen euer wahres Gesicht, euer Hass gegen mich ist unendlich, aber ich würde hassgeprägte Texte publizieren. Ich symbolisiere mit meiner Maske die Seele meiner Kritiker, aber ihr habt nichts Besseres zu tun, als mich zu kritisieren. Ich bin der Böse, weil ich nur dadurch als Guter wahrgenommen werde. Ich bin eiskalt und gefühlslos, weil Gefühle von der Gesellschaft als Schwäche abgestempelt werden. Wenn du das nächste Mal als Spieler einen Euro in einen Automaten wirfst, dann werde dir darüber bewusst, was du dir, deinem Umfeld und jedem Menschen antust, der dir nahe ist. Denn eines ist klar, du wirst nicht ewig weiterspielen können, eine Spielsucht ist nicht nur gefährlich, sie endet immer mit dem Tode, jedenfalls dann, wenn man sich nicht dazu entschließt, die Gegebenheiten zu verändern.