Montag, 27. Oktober 2014

!!!


Donnerstag, 23. Oktober 2014

Leben ist Glück - Spiel ist der Tod

Manchmal geschehen Dinge, die wir nicht beeinflussen können. Oft entstehen dadurch Wut, Leid und Hass. Aber nicht immer muss Schmerz uns besiegen, manchmal kann uns Ungerechtigkeit mehr Kraft geben, mehr Mut und noch mehr Überzeugung übermitteln. Wir sind nicht schwach, nur weil wir fallen, wir werden stärker indem wir uns wieder erheben und weiterkämpfen. Krankheit grenzt uns ein, nur die Gesundung lässt uns neuen Lebenswillen schöpfen. Sucht ist keine übernatürliche Gewalt, aber dennoch säht sie Wut, Leid und Hass, und trotz dieser Tatsache leben wir in dem Glauben, wir könnten es nicht beeinflussen. Nicht wir beeinflussen den Automaten, er beeinflusst uns, und zwar täglich, stündlich und sogar im Minutentakt. Wir suchen Ausreden, warum wir Geld verspielen, aber die Antwort wollen wir weder akzeptieren, noch haben wir jemals tatsächlich danach gesucht. Ja die Antwort schmerzt und viele von uns beantworten diese Tatsache mit Tränen, manchmal antworten sie sogar mit dem letzten Besitz, - sie begehen Suizid und flüchten vor der Antwort.

Die Spielsucht ist kein Hirngespinst, keine Einbildung und mit Sicherheit ist sie nicht harmlos zu betrachten. Die Spielsucht MUSS erkannt, isoliert und behandelt werden.


(c) 2014 - M.Trojan | www.Buchautor-Trojan.de | www.Spielautomatensucht.de www.Automatenspielsucht.de

Integration mit aller Gewalt...

Ein großes Problem in unserem System stellt die Tatsache dar, dass man uns mit Gewalt zu etwas zwingen möchte. Wir dürfen keine Freunde sein, aber akzeptieren müssen wir uns. So oder so ähnlich läuft es jeden Tag ab, jeden Tag findet Ungerechtigkeit, Rassenhass und Kulturentfremdung neuen Boden, weil es politisch gewollt und gefördert wird. Aber Hauptsache man zwingt uns in eine Ecke, nur dadurch wird der Alltag mit Zwang bewältigt. Nur dadurch hat die Politik die Bestätigung, dass man sich immer noch formen lässt.

Rassenhass wird nur deshalb gefördert, damit das Volk nicht erkennen möchte, war tatsächlich der Feind in unserem Land ist.

Propaganda findet nur deshalb so viele Zuhörer, weil wir die Wahrheit nicht erkennen wollen.

Kulturentfremdung erreicht nur deshalb ein neues Hoch, weil wir uns isolieren, anstatt unsere Kultur weiterzugeben.

Einigkeit, Recht und Freiheit...

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Glücksspiel - Die Veränderung

Manchmal ist es nicht wichtig, dass wir Reichtum teilen, sondern dass wir unseren Mitmenschen zeigen, welchen Reichtum sie selbst besitzen. Nicht alles kann man mit Geld kaufen und es liegt an uns allen, dass wir diese Werte schätzen lernen. 


Unversucht. Ratgeber für ein Leben ohne Automatenspielsucht
ISBN-13: 978-3-95744-173-7
1. Auflage 2014
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, Format: 19x12
163 Seiten
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Unversucht 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 364 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 112 Seiten
Verlag: Engelsdorfer Verlag; Auflage: 1 (17. Juli 2014)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00M8HL6J2
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Michael Trojan | M.Trojan

Meine Maske steht nicht für die Qualität, oder für den Inhalt meiner Bücher, meine Maske ist das Spiegelbild jener welche, die mich ab Sekunde-Nummer-Eins versucht haben in eine Ecke zu drängen indem sie mich in eine Schublade stecken wollten. Oft melden sich Menschen bei mir, sind erstaunt über die Qualität, über das Wissen, was meine Bücher anbieten, doch nur selten kann man die Maske verstehen.

Wenn Sie glauben, dass meine Maske auch nur einen Prozent meiner Bücher ausmachen, dann haben Sie mich bereits im Vorhinein verurteilt, obwohl Sie weder den Inhalt meiner Bücher, noch mich persönlich kennen. Ich breche mit festgefahrenen Verhaltensregeln, mit Aberglaube und mit einheitlichen Denkweisen, ich möchte meinen Lesern die Augen öffnen indem ich von Anfang an, etwas völlig anderes bin, als ich im Grunde präsentiere. Darum auch „Trojan“, weil ich ein Trojaner bin, ich bin etwas, was zu Anfang völlig anders wirkt. Die Menschen nehmen mich negativ war, aber kaum liest man eines meiner Bücher wandelt sich dieser Gedanke in etwas Positives um. Ich kann Menschen verstehen, die misstrauisch durchs Leben gehen und ich kann sogar Menschen verstehen, die andere Menschen im Vorhinein über einen Kamm scheren, aber dann sollte man dazu stehen. Und nicht wie die Gesellschaft behaupten, man sei Heilig und würde jeden Menschen gleich behandeln. Denn dies ist nicht wahr und ich denke, dass ich durch meine Präsenz beweise, dass der Mensch von Anfang an negative Vorurteile besitzt. Lesen Sie eines meiner Bücher und Sie werden sehen, dass nicht alles so ist, wie es anfangs scheint.



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Ebola - Medienwahn

Die Ebola-Epidemie zeigt es sehr deutlich, wenn man Zweifel über dargestellte Fakten äußert, wird man von „Mutter-Media“ gnadenlos verurteilt, verspottet und zum Schweigen gebracht. Selbst Amerikaner zweifeln mittlerweile an der Echtheit der Fakten, denn mehr und mehr fällt auf, dass amerikanische Soldaten zu „Hilfszwecken“ in Ebola-Gebiete eingesetzt werden. Man umschreibt es als Hilfe, wobei es einzig und alleine eines ist, eine Besetzung des jeweiligen Landes. In Afrika herrscht eine Ebola-Epidemie, doch anstatt eine Krankheit zu besiegen, wurden erst einmal 3.000 amerikanische Soldaten nach Afrika gesandt. Auch das angebliche Heilmittel, sprich der Impfstoff,
-der derzeit die Runde macht- entstammt nicht aus Amerika, sondern aus Kanada. Die Ärzte, die in Afrika eingesetzt werden stammen aus Kuba, auch hier ist Amerika nicht vertreten.

Die Medien sind gut darin, die Fakten zu verdrehen, aber Tatsachen lassen sich auf Dauer nicht verfälschen gar totschweigen. Chris Brown äußerte sich über Ebola und bereits am nächsten Tag schrieb die BILD darüber, dass auch er auf den Verschwörungstheoretiker-Boot aufgesprungen sei. Seltsam, dass nur eine Handvoll amerikanische Zeitungen darüber schrieben, nur die deutsche Medienfront musste wieder einmal eingreifen und war zahlreich vertreten, damit das Volk lieber schweigt, bevor es das Nachdenken beginnt. Es wäre klüger, wenn Medien beim Wetter bleiben, oder meinetwegen von Verkehrsstaus berichten. Denn wahrheitsgetreue Fakten findet man schon lange nicht mehr im vorhandenem bzw. angebotenem Format und ich denke, das wissen selbst die Medien.

Ich möchte mich hier nicht mit all den vorhandenen Medien duellieren, aber wenn jemand anders denkt, sich womöglich gegen die Norm äußerst, muss man auf Seiten der Medien wirklich immer jeder Stimme gewisse Parole bieten? Ist das euer ernst? Woher wollt ihr denn die Wahrheit wissen, wenn ihr nur von amerikanischen Portalen wie der „New York Times“ abschreibt?



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Montag, 20. Oktober 2014

Deutschlands Automatenspielsucht

Es gibt mittlerweile zahlreiche Spielsucht-Ratgeber, aber mein Buch „Wer Gewinnt, wenn du verlierst?“ war der Erste seiner Art. Mittlerweile gibt es 5 Spielsucht-Ratgeber von mir, nicht weil dadurch mehr verdienen möchte, die Bücher werden nicht teurer, weil ich mehr Geld bekommen möchte, sondern weil die Bücher mehr Inhalt beinhalten und somit mehr Produktionskosten besitzen.

Ich konnte kein Buch schreiben, das ALLES auf einmal beinhaltet, da die Spielautomatensucht heimtückische ist. Zudem versuche ich mit verschiedenen Büchern, verschiedene Ansätze anzubieten. Beispielsweise wird man im Buch „Unversucht“ in der „Du-Form“ angesprochen, überwiegend schreibe ich in den restlichen Ratgebern meine Leser mit „Sie“ an. Im Buch „Spielautomatensucht – Der Weg des Spielers“ biete ich Sperranträge zum Ausschneiden an, im Buch „Spielst du noch, oder verlierst du schon?“ unterstelle ich auch Politikern ihre Mittäterschaft. Sie sehen also, ein einziges Buch wäre nicht möglich, da es zu viele verschiedene Aspekte anbieten würde. Trotz all den verschiedenen Spielsucht-Ratgebern, beinhaltet jedes Buch einen klaren roten Faden, - den Ausstieg aus der Sucht. 

Viele Menschen bzw. Leser zeigen sich teils darüber schockiert, wie ehrlich ich eine aussichtslose Situation beschrieb, aber ich denke, dass nur diese Klarheit dem Leser die Augen öffnen wird. Ich hatte bzw. habe nicht vor, dass ich meine Leser beleidige, aber es kommt natürlich vor, dass sich ein süchtiger Mensch angegriffen fühlt, eben weil ich einen Nerv treffe und Wort für Wort, Zeile für Zeile immer weitermachen werde, bis ich zum Spieler durchdringen kann.

Bei einer Sucht gibt es nicht den einen richtigen Weg zur Gesundung, ich biete viele Wege zu einem einzigen Ziel an, - den Weg aus der Sucht.



Unversucht. Ratgeber für ein Leben ohne Automatenspielsucht
ISBN-13: 978-3-95744-173-7
1. Auflage 2014
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, Format: 19x12
163 Seiten
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Unversucht 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 364 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 112 Seiten
Verlag: Engelsdorfer Verlag; Auflage: 1 (17. Juli 2014)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00M8HL6J2>>Hier gelangen Sie zum Buch<<




Spielst du noch, oder verlierst du schon?
ISBN-13: 978-3-95488-750-7
1. Auflage 2014
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Paperback, Format: 21x15
309 Seiten, 3 farb. Abb.
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Spielst du noch, oder verlierst du schon? EBOOK
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 736 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 281 Seiten
Verlag: Engelsdorfer Verlag; Auflage: 1 (9. April 2014)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00KI1QCZ8
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Spielautomatensucht - Der Weg des Spielers
ISBN-13: 978-3-95488-486-5
1. Auflage 2013
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Paperback, Format: 21x15
291 Seiten, zahlr. sw. Abb.
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Spielautomatensucht - Der Weg des Spielers  | EBOOK
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1120 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 258 Seiten
Verlag: Engelsdorfer Verlag; Auflage: 1 (11. Oktober 2013)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00KC68FAY

Wer Gewinnt, wenn du verlierst?
ISBN-13: 978-3-86901-925-3
1. Auflage 2010
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, Format: 19x12
111 Seiten, zahlr. fbg. und sw. Abb.




Auszahlung - Ein Spieler drückt STOP(P)!
ISBN-13: 978-3-86268-620-9
1. Auflage 2011
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, Format: 19x12
153 Seiten
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Sonntag, 19. Oktober 2014

Unsere Anschauung...

Ich habe unzähligen Menschen aus der Sucht geholfen, doch im Grunde habe ich nur den Willen des Lesers gestärkt. Viele Menschen bedanken sich täglich bei mir, betonen wie schön sie das Geschriebene empfinden und sich teils in den Zeilen wiederfinden. Doch es ging nie darum, dass es den Menschen überwiegend gefallen soll, ich war einfach nur ehrlich und versuche dadurch, den Menschen die Augen zu öffnen.

Jeder Mensch schreibt täglich das schönste Kapitel selbst, indem er morgens aufsteht und täglich den Willen findet, dass er weitermacht. Es herrscht viel Ungerechtigkeit und jedem von uns wiederfährt sie, Recht und Gerecht wurden zwei völlig voneinander unabhängige Wörter und obwohl wir uns Frieden, Harmonie und Liebe wünschen, sehen wir täglich nur Mord, Krieg und Hass. Eine Mutter, die ihr Kind auf die richtige Bahn bringt, es halbwegs gut erzieht, dem Kind gewisse Tugenden beibringt und trotz diesem 24-Stunden-Job es dennoch irgendwie auf die Reihe bekommt, für andere da zu sein, das verlangt und schreit förmlich nach Respekt, Anerkennung und Belohnung. Aber unser System verlangt keine Menschlichkeit, sie akzeptiert sie nicht einmal noch, sondern Produktion. Nur wenn du produzierst und somit Steuern einbringst, wiederfährt dir Respekt. Wenn du nie Krank wirst und trotz dessen 45 Jahre Krankenkassenbeiträge bezahlst, dann bist du etwas wert. Wenn du dumm bist und Texte auswendig lernst, ja dann betitelt man dich als Intelligent. Aber wenn du selbstständig Denkst, wenn man Menschlichkeit zulässt, gutheißt und verbreiten möchte, dann ist man in den Augen vieler schwach und wird dementsprechend angegriffen.

Es wird Zeit, dass wir unsere Anschauungen zu gewissen Geschehnissen überdenken. Denn nur weil Medien und Politik etwas behaupten, müssen wir es noch lange nicht gutheißen. Wir denken ein Politiker würde sich für uns einsetzen, wenn er patriotische Reden hält, dass er aber das deutsche Volk täglich verrät, weil er Politiker ist, das wollen und können wir nicht verstehen.


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letzten Endes... ALLE

Parteien und letzten Endes die gesamte Politik hat es geschafft, dass wir die Wut in eine falsche Richtung lenken wollen. Arbeit wird plötzlich als etwas Gesellschaftsnotwendiges angesehen, wobei wir Exportweltmeister sind und so gesehen mehr arbeiten bzw. mehr produzieren, als wir nachweislich benötigen, oder wie es politisch betitelt wird, - als wir „verbrauchen“.

Bekommt ein Mensch also keine Arbeit, ist er laut Politik zu bedauern und durch gezielte mediale Darstellung, ist der Mensch ab diesen Zeitpunkt nichts mehr Wert. Sucht der Mensch eine Arbeit und bekommt keine, dann muss irgendjemand dafür die Schuld tragen, - niemals aber der Mensch selbst. Das wurde uns über 100 Jahre medial, aber auch politisch per Dauergehirnwäsche eingeflößt. Wer trägt die Schuld? Natürlich das, was in unseren Augen gegen die Norm spricht, - der Immigrant bietet die notwendige Angriffsfläche. Er ist ein Mensch wie Sie und ich, aber politisch und medial wird das Bild des kriminellen Hasspredigers und Arbeit(weg)nehmers, gezielt breitgetreten. Und genau das, ist ein extremer Widerspruch, der bisher nie direkt angesprochen wurde. Medien stellen einen Menschen mit Migrationshintergrund oftmals so dar, als sei er Opfer einer hassgeprägten und vorverurteilenden Gesellschaft, wobei es genau die Medien sind, die dieses Bild ins Leben gerufen hatten.

Mit gesundem Menschenverstand sollte man erkennen, dass es einfach nur eines ist, nämlich eine Lüge. Ein Immigrant nimmt dem „deutschen hartarbeitenden Bürger“ die Arbeit weg, man muss sich dies einmal auf der Zunge zergehen lassen. Ein Mensch mit womöglich schlechten Sprachkenntnissen, geringem Selbstwertgefühl und einer noch tragischeren Vergangenheit, nimmt dem Musterarbeiter aus gutem Hause die Arbeit weg. Oftmals haben beispielsweise Kriegsflüchtlinge nicht einmal einen Schulabschluss, geschweige denn können sie lesen und schreiben, trotz dessen behaupten viele, diese Menschen würden uns die Arbeit wegnehmen. Anscheinend ist die Angst wohl ziemlich groß, denn der Rassenhass wächst stündlich. Es ist fraglich, wie produktiv die Arbeit tatsächlich ist, wenn man angst hat, von jemand ersetzt zu werden, der nicht einmal der deutschen Sprach hörig ist. Wenn man jemanden die Schuld für die eigenen Ängste geben möchte, dann nur sich selbst, denn andere Menschen können nichts für das eigene Versagen. Wenn man im Leben scheitert, dann nur deshalb, weil man es zugelassen hat. Wenn man in der Arbeit ersetzt wird, dann nur deshalb, weil es jemand anderes besser, schneller und gewissenhafter erledigen kann. Suchen die Schuld niemals bei anderen, sondern nur bei sich selbst. Lassen Sie sich von Medien nicht in eine Richtung lenken, denn diese sagen bzw. berichten im Grunde nur das, was Sie in Ihrer Lage gerne hören würden. 


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Montag, 13. Oktober 2014

Die Welt der Spielautomaten


Sonntag, 12. Oktober 2014

Buch verlegen lassen, Verlag finden, Vertrag unterschreiben.

Ich habe mittlerweile 18 Bücher geschrieben und 9 davon über den Engelsdorfer Verlag publizieren lassen. Ich kenne die Standard-Verträge von Fischer-Verlag Hamburg, Droemer Knaur und Ullstein etc. - Da ich in der Vergangenheit mit diesen Verlagshäusern in Verbindung getreten war. Heißt aber nicht, dass ich diese Verleger positiv oder negativ beschreiben möchte. Nur damit man versteht, dass ich mich mittlerweile bestens mit Verlagsverträgen auskenne.

Was ist zu beachten?
Ein sehr wichtiger und äußerst kritischer Punkt ist die Frage, wer haftet im Ernstfall für das Buch? Dies muss klar und deutlich im Vertrag lesbar sein, sollte NUR der Autor die Verantwortung tragen, dann ist davon abzuraten.

Mindestabnahme, Restbestände aufkaufen etc.
Es gibt Verleger, die sichern sich ab. Daran ist bei New-Comern so gesehen nichts auszusetzen. Wichtig ist die Frage; wie sie dies tun? Manche Verleger lassen beispielsweise 10.000 Bücher drucken, werfen diese auf den Markt und wenn sich nach 2-3 Jahren keine Käufer gefunden haben, dann bittet man den Autor zur Kasse, er muss die Restbestände bezahlen bzw. kaufen. Bei (Beispielsweise) Produktionskosten eines Buches von bis zu 10 Euro, kann man sich dann ausrechnen, wie teuer solch ein Vertrag werden kann. Deshalb muss bei Restbeständen explizit darauf geachtet werden, wie viele Exemplare dies sind UND für welchen Preis man ein Buch abkaufen muss. Sollten diese Kosten Pi mal Daumen bereits im Drei-Stelligen-Bereich sein, muss man sich auch von diesem Vertrag fernhalten. Denn auch hier würde das gesamte Verkaufsrisiko nur beim Autor liegen und oftmals sind die angeblichen Verleger einfach nur Buchdruckereien, die einen nach ein paar Jahren zur Kasse bitten.

E-Book?
E-Book Verleger sprechen hier von der Zukunft, aber das stimmt definitiv nicht. Bücher werden nicht von E-Books ersetzt, sondern revolutioniert. Es wird immer Bücher geben und jetzt gibt es eben beides. Wenn man die Möglichkeit hat, dann sollte man sich immer für das gute alte Buch entscheiden. Im besten Fall bietet der Verlag beides an, was meinem Wissen nach bei vielen Verlagshäusern mittlerweile Standard ist.

Die Verlagswahl
Man kann keinen Verlag komplett pauschalisieren. Es gibt mittlerweile fast keine vollständigen Zuschussverlage mehr, allerdings gibt es auch fast keine Verleger mehr, die von jedem Autor zu 100 Prozent die Kosten übernehmen. Das kommt tatsächlich auf das Buch und den jeweiligen Thema an. Wenn ein Verlag das Potenzial des Buches erkennt, dann wird er auch die Kosten weitgehend übernehmen. Wenn er ein Risiko im Vorhaben erkennt, wird er entweder sofort ablehnen, oder er sichert sich mit einer hohen- oder niedrigen Zuzahlung ab (je nach dem...). Darum ist die Wahl des Verlages keine Selbstverständlichkeit, man muss ein Expose verfassen und beim jeweiligen Wunschverleger anfragen. Im Vorhinein sollte man bereits recherchiert haben, ob der Verlag das jeweilige Thema (Genre) anbietet. Ein Kinderbuch-Verlag wird keinen Thriller annehmen wollen. 

Expose
Ein Expose ist die Kurzform Ihres Buches, etwa 5-8 Seiten lang dazu noch eine kleine Leseprobe des Buches. Das war es schon. Dadurch wird der Verlag entscheiden, ob er ihr Buch annimmt, oder ablehnt. (Immer an die Fakten halten, betteln hilft nicht). Der Ullstein-Verlag meldet sich meiner Meinung nach per E-Mail am Schnellsten. Da Sie vorher UNBEDINGT anfragen sollten, ob Sie dem jeweiligen Verlag ein Expose zukommen lassen dürfen.

Kleiner Tipp noch für das Expose und jedem Blatt Papier, das Sie dem Verlag zusenden. Schreiben Sie auf jedem Blatt unten in die Fußzeile; Titel, Seitenzahl und Ihre Adresse+Namen). Denn ich habe es selbst schon erlebt, wie ein Expose „Leser“ aus einem Stapel Papier eine Seite herauszieht, die Seite sogar gut fand, aber nicht mehr wusste, zu welchen Expose es gehörte. Dann wurde es abgelehnt. Sie sehen also, es gehört auch viel Glück dazu.

So das waren mal ein paar kleine Tipps von mir, - weitere werden folgen. Bis dahin - viel Erfolg und immer daran denken: "Schreiben ist Kunst."


Ich-Verlag, Ebook und Co. - die Rechtslage

Viele Leser, Interessierte und Neugierige fragen mich, ob es nicht besser wäre, als „Ich-Verlag“ auf dem Markt zu erscheinen, da es derzeit immer mehr Menschen wagen. Nun, es ist ja schön, dass es mittlerweile Anbieter gibt, die eifrigen Autoren diese Chance ermöglichen, obwohl dies meiner Meinung nach mehr Probleme beinhaltet, was einem angehenden Autor womöglich gar nicht bewusst ist und zu meist erst dann erkannt wird, wenn es bereits zu spät ist.

E-Book „Verleger“ locken derzeit junge Schriftsteller damit an, dass man ihr Buch kostenlos verlegt und mit hohem Prozentanteil beteiligen würde. Das ist die schöne Seite der Münze, die andere Seite sieht weniger Gut aus. Denn diese Verleger übertragen dem Autor sämtliche Rechte und übernehmen keinerlei Verantwortung für dessen Inhalt. Es ist ja schön, wenn man einen Verlag besitzt, aber wenn dieser keinerlei Unterstützung im Rechtsstreit anbietet, dann kann und wird dies im Ernstfall sehr, sehr teuer. Ich habe letztens per Zufall ein Buch als Kindle-Version entdeckt, aus Neugierde klickte ich „Blick ins Buch“, dort enthalten waren Buchbilder. Bilder die mehr sehr bekannt vorkamen, weil diese Bilder aus Google kopiert wurden. Der Autor meinte nur die Bilder hatten kein Copyright-Zeichen und deshalb hatte er sie verwendet... dass er sich aber damit Strafbar gemacht hat und es nur eine Frage der Zeit ist, bis Post vom Anwalt im Postfach liegen wird. Das bedenkt der angehende Schriftsteller anscheinend nicht. Eine Abmahngebühr beträgt (Je nach Anwaltskanzlei) zwischen 250 Euro und 750 Euro. Wird nicht bezahlt, dann geht es vor Gericht und dann sollte man mit etwa 30.000 Euro aufwärts rechnen. Ein teures Vergnügen, weil man sich nicht erkundigt hatte. Jedes Bild, jeder Texte und jedes Zitat unterliegt dem Urheberrecht und verwendet man ein solches, -ob bewusst oder nicht- ist dies eine Straftat und wird dem entsprechend geahndet. Autoren MÜSSEN diesen Betrag bezahlen, genau deshalb hat man im Grunde einen Verlag, der solche Dinge weiß und im Ernstfall gerichtliche Gegenmaßnahmen einleitet. Ein Verlag hilft dem Autor, er möchte ihm nicht schaden aber genau das machen E-Book Verleger (natürlich nicht alle). Ich gönne jedem Menschen seinen Erfolg, aber bitte lasst euch nicht nur die schöne Seite erklären, bedenkt auch den Ernstfall. Ein Buch kann einen Menschen reich machen, aber oftmals ruiniert es den jeweiligen Schreiber, weil er die Rechtslage unterschätzt hatte.


Sollte die Verantwortung jeglicher Inhalte eines Buches immer nur auf Seitens des Autors liegen, dann ist dies kein Verlag, es ist Abzocke. 


Donnerstag, 2. Oktober 2014

Spielsucht und Einsicht

Viele Spieler, Leser und Interessierte verfolgen meine Karriere, kaufen bzw. lesen meine Spielsucht-Ratgeber und bekommen viele neue Informationen und Erkenntnisse. Aus Sicht eines Spielers ist es sehr wichtig, dass man die Erkenntnis bekommt, von einer Sucht betroffen zu sein. Diese Erkenntnis bzw. Einsicht ist sehr, sehr wichtig, da nur dadurch eine Genesung sprich eine Isolierung der Sucht möglich ist. Genau hier melden sich meine Kritiker zu Wort, sprechen davon, dass Einsicht kein Weg zur Besserung bedeutet. Und ja, das ist so gesehen auch richtig. Aber Einsicht ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Spieler laufen ihr gesamtes Leben vor einer Sucht davon und obendrein verspielen sie sämtliches Hab und Gut. Trotz dessen kann ich keinem Spieler der Welt helfen, wenn er nicht einsieht, dass er Hilfe in Anspruch nehmen MUSS. Darum ist die Kritik, meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt. Eine Sucht und ganz besonders die Spielsucht an Automaten wird das Leben systematisch zerstören. Daran gibt es nichts zu feilschen, denn es ist nur eine Frage der Zeit. Ich möchte mit meinen Büchern nicht der Moralapostel sein, ich möchte eine alternative Denkweise offenbaren, den Weg, den jeder Spieler gehen kann, wenn es ihm ernst ist. Ob Sie weiterhin Geld verspielen, oder nicht – das müssen Sie entscheiden, ich rede den Menschen nur ins Gewissen, davon abhalten kann und werde ich niemanden. Die Einsicht, dass man Spielsüchtig ist entschuldigt jedoch keine Fehler, Schandtaten und andere negative Handlungen. Die Einsicht, dass man sein Leben in eine geregelte Bahn lenken sollte, muss vom Spieler kommen.

(c)2014 - M.Trojan



Unversucht. Ratgeber für ein Leben ohne Automatenspielsucht
ISBN-13: 978-3-95744-173-7
1. Auflage 2014
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, Format: 19x12
163 Seiten
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Unversucht 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 364 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 112 Seiten
Verlag: Engelsdorfer Verlag; Auflage: 1 (17. Juli 2014)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
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Spielst du noch, oder verlierst du schon?
ISBN-13: 978-3-95488-750-7
1. Auflage 2014
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Paperback, Format: 21x15
309 Seiten, 3 farb. Abb.
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Spielst du noch, oder verlierst du schon? EBOOK
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 736 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 281 Seiten
Verlag: Engelsdorfer Verlag; Auflage: 1 (9. April 2014)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00KI1QCZ8
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Spielautomatensucht - Der Weg des Spielers
ISBN-13: 978-3-95488-486-5
1. Auflage 2013
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Paperback, Format: 21x15
291 Seiten, zahlr. sw. Abb.
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Spielautomatensucht - Der Weg des Spielers  | EBOOK
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1120 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 258 Seiten
Verlag: Engelsdorfer Verlag; Auflage: 1 (11. Oktober 2013)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00KC68FAY



Wer Gewinnt, wenn du verlierst?
ISBN-13: 978-3-86901-925-3
1. Auflage 2010
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, Format: 19x12
111 Seiten, zahlr. fbg. und sw. Abb.





Auszahlung - Ein Spieler drückt STOP(P)!
ISBN-13: 978-3-86268-620-9
1. Auflage 2011
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Taschenbuch, Format: 19x12
153 Seiten