Montag, 29. Februar 2016

Automatenspielsucht

Verwirrung ist der Einstieg in eine Sucht. Verwirrung führt zu Wut, Wut führt zu Hass und Hass führt oftmals zu unsäglichem Leid. Sucht und Leid gehen im Leben eines Betroffenen immer Seite an Seite. Nur ein verwirrter Spieler lebt in dem Glauben, er hätte etwas davon, wenn er weiterhin sein Geld am Automaten verspielt. Ein Spieler, der seine zukünftigen Möglichkeiten erkennt, wird nicht mehr spielen. Das ist kein Geheimnis, sondern Tatsache. Ich sage es Ihnen ganz ehrlich und mit voller Überzeugung, ich würde selbst dann nicht mehr spielen, wenn ich nicht verlieren könnte. Ich kann nicht mehr spielen, weil ich zu viel über das Thema „Glücksspiel“ weiß. Als Ex-Spieler gehört man einer Elite an, aber mit meinen Ratschlägen im Schlepptau, gehören Sie einer involvieren Elite an, die der Glücksspielindustrie die Stirn bieten wird.

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Dienstag, 23. Februar 2016

Spielsucht - Ratgeber (Buch) "Was hast Du zu verlieren?"


Montag, 22. Februar 2016

Spielsucht | Einstieg & Resultat


Sonntag, 14. Februar 2016

Valentinstag - Glücksspiel


Donnerstag, 11. Februar 2016

Spielsucht Ratgeber | Was hast DU zu verlieren?

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Montag, 8. Februar 2016

Kein Fundament


Wenn wir die aktuelle Lage in Deutschland beobachten, müsste dem letzten selbsternannten „Gutmenschen“ aufgefallen sein, dass sich Deutschland massiv verändert. Es vergeht keine Woche, wo wir nicht lesen müssen, was in Köln, Düsseldorf, Berlin oder München geschieht. Wir sehen die Flüchtlingszahlen und akzeptieren diese fehlgeleitete Regierung und deren angeblichen Statistiken, die politisch beschönigt werden.

Ich bin kein Hetzer, aber ich sage mit Überzeugung, dass man auch die Kehrseite einer Entscheidung beschreiben bzw. diskutieren dürfen sollte. Wenn wir heute über Flüchtlinge berichten, dann ist es natürlich der Fall, dass wir nicht zu 100 Prozent verallgemeinern dürfen, natürlich sind auch ehrenwerte Menschen auf die Hilfe von Deutschland und Co. angewiesen, selbstverständlich soll Menschen geholfen werden, die Hilfe benötigen. Aber wenn ich das Positive problemlos beschreiben darf, dann muss dies auch für die negative Seite gelten. Ich MUSS meine Befürchtung, Kritik und womöglich auch Ängste aussprechen dürfen, ohne dass die mediale und politische Nazikeule erfolgt. Die Regierung betont gebetsmühlenartig die angeblich vorhandene „Demokratie“, ich finde nicht, dass es sehr demokratisch wirkt, wenn der Großteil des Volkes mundtot gemacht wird, nur damit eine falsche und völlig fehlgeleitete Politik aufrecht gehalten bzw. erzwungen wird.

Objektiv betrachtet, kann diese Art von Flüchtlingspolitik nicht friedlich gelöst werden. Da hier tatsächlich völlig verschiedene Welten aufeinander treffen. Ich wage zu behaupten, dass jeder Flüchtling, der seine eigene Kultur nicht direkt an der Grenze freiwillig abgibt, mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Gesetz in Konflikt geraten wird. Diese Menschen vertrauen uns nicht und das kann ich auch nachvollziehen, aber auch wir vertrauen ihnen zu wenig. Wir geraten aneinander, weil die Kulturen zu verschieden sind und keiner beider Fronten von seinem Standpunkt abweichen möchte. Merkels Lösung „in der Bibel lesen“ – hilft da auch nicht wirklich.

Wichtig ist zu begreifen, dass wir uns als Volk nicht instrumentalisieren lassen dürfen. Und ganz ehrlich, die mediale Nazikeule, wirkt für mich sehr irritierend und ist nebenbei nicht sehr gut durchdacht. Wenn jemand gegen den Islam schreibt, berichtet oder meinetwegen hetzt, dann ist „Nazi“ im Grunde ein völlig falscher Begriff – was hat ein Antisemit mit Islamkritik zu tun? Lasst euch von den Medien nicht in eine Ecke drängen, ihr – wir haben Rechte. Verleumdungsklage wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Ich bin kein Nazi, ich bin ein freidenkender Mensch, der Befürchtungen äußert, ich habe keinen Flüchtling jemals Schaden zugefügt, habe deren Kultur immer respektvoll behandelt, wenn mir jemand einen Vorwurf machen möchte, dann den Vorwurf, dass ich mich für die Rechte der MENSCHEN eingesetzt habe. Sollte ich scheitern, dann nur deshalb, weil mich diese falsche, irreführende und fehlgeleitete Regierung ins Grab gebracht hat.


Mittwoch, 3. Februar 2016

RTL "Take Me Out 2016" scripted Reality -Fake-

Ab dem 06. Februar 2016 nimmt Moderator Ralf Schmitz mit jeweils 30 attraktiven Single-Damen wieder potenzielle Traumprinzen unter die Lupe. Ein Mann stellt sich 30 hübschen Ladys. Über mehrere Runden muss er die Frauen von seinem Typ überzeugen.
(mehr dazu auf www.rtl.de)

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So viel zur Showinformation auf Seiten von RTL. Merkwürdig, warum sich unter den angeblich 30 Single-Frauen auch vergebene "Hobby-Schauspielerinnen" befinden. Somit kann man darauf schließen, dass bestimmte "Single-Frauen" nur deshalb engagiert wurden, die ohnehin freiwillig die Show verlassen werden, aber durch ein attraktives Erscheinungsbild gezielt Zuschauer anlocken sollen.
Somit und das ist nicht zu bestreiten, ist es keine Zufallsshow oder Reality-Show, sondern "scripted Reality" - eine vorgeschriebene Realität, die meist auf einem ausführlichen Drehbuch basiert.

Natürlich können wir diese Tatsache auch mit Beweisen manifestieren, doch wir warten mal ab, wie sich RTL dazu äußern möchte. Immerhin bin ich mit einem der angeblichen "Single-Ladys" auch noch befreundet (Facebook) - merkwürdig, warum sie als Single gilt, wo sie doch glücklich vergeben ist und rein zufällig Model, Tänzerin und SCHAUSPIELERIN ist.



Montag, 1. Februar 2016

Empörung über Schussbefehl?

Plötzlich zeigt sich die SPD empört über die Ansprache der AfD. Verwunderlich, wo doch eine Grenze „schützen“ im Grunde als „verteidigen“ gilt. Möchte man eine Grenze mit lächelnden Gesichtern verteidigen oder wie hatte man sich das auf Seiten der SPD vorgestellt?

Dass ein sogenannter „Schussbefehl“ unserem Grundgesetz widerspreche, würde ich nicht unter Eid bestätigen, da ein Land seine Grenzen definitiv schützen darf – Staatsmacht bzw. Staatsgewalt wäre auch unter Schussbefehl zu verstehen und widerspricht NICHT dem Grundgesetz. Die Regierung bzw. die SPD beschreibt derzeit immer das Szenario, dass auf Flüchtlinge geschossen werden würde, was natürlich nicht gutgeheißen wird, aber wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass auch der IS mit sogenannten Schläfern über die Grenzen einmarschieren kann und mit Sicherheit wird, und dann ist ein Schussbefehl durchaus legitim und widerspricht nicht dem Grundgesetz, ganz im Gegenteil sogar, das Grundgesetz behandelt dieses Thema sehr explizit, denn - wir haben genau diesen „Verteidigungsfall“ im Grundgesetz, was der Aussage der SPD deutlich widerspricht. Im Abschnitt Xa (Art. 115a bis Art. 115l) des Grundgesetzes wird beschrieben, dass sich Deutschland zur Wehr setzen darf, bei einem Angriff. Wir haben Angriffe erlitten, bewaffnete und unbewaffnete, wenn Sie weiterhin glauben, man müsse die Grenzen nicht verteidigen – sondern nur kontrollieren, dann bereiten Sie den direkten Weg für den Terrorismus, denn der IS wird dadurch unterstützt. 

DARUM - Ein Schussbefehl ist im Bereich der Flüchtlingskrise ein falsch verwendeter Begriff, aber der Verteidigungsfall sollte und darf definitiv nicht beschönigt werden. Das klingt hart, aber ich denke, man versteht, wie es gemeint ist, wenn man betont, dass man die Grenzen mit allen Mitteln verteidigen möchte. Dennoch möchte ich damit nicht die Aussage der AfD-Sprecherin beschönigen, ich möchte im allgemeinen davon berichten, dass ein Verteidigungsfall auch mit Waffengewalt umgesetzt wird. Das ist kein Ausnahmefall sondern in der heutigen Zeit völlig normal - würde man ein Militär-Gebiet unbefugt betreten, ist im Übrigen ein Schussbefehl gang und gebe. So viel zur angeblichen Demokratie.