Sonntag, 22. Mai 2016

M.Trojan VS Spielsucht

M.Trojan überrollt Glückspielinfizierte-Länder, trojanisiert die Gesellschaft und zeigt einer erkrankten Gesellschaft, dass es Möglichkeiten, Alternativen und Besserung im Leben gibt – für jeden.

Meine Finger fliegen über die Tasten, aus einzelnen Worten werden Sätze, aus ganzen Sätzen entstehen Gedankengänge, aus harmlos wirkenden Gedankengängen entsteht ein Gesamtbild. Aus einem Gesamtbild, entsteht (m)ein Buch – das jeder einzelne Leser zum Leben erweckt. Ich bin der authentischste und einer der bekanntesten zugleich erfolgreichsten Spielsucht-Berater in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Autor machte ich mir einen Namen, indem ich das aussprach, was die Gesellschaft versucht totzuschweigen. Als Ex-Spieler machte ich mir einen Namen, indem ich die Glücksspielindustrie zur Rechenschaft zog.

Ich hätte immer dort sein sollen, wo ich heute angekommen bin – zwischen der Glücksspielindustrie und dem Spieler.

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Samstag, 21. Mai 2016

M.Trojan

Ich könnte heute über alles schreiben und die Menschen würden es kaufen, doch der Sinn eines
Buches liegt nicht darin, dass man mit Lügen Unmengen von Geld schöpft, sondern mit der Wahrheit den Menschen die Augen öffnet. Ein Buch soll Menschen verzaubern, weiterbilden oder als treuer Ratgeber einen neuen bzw. alternativen Weg offenbaren. Wenn ich Lügen erfahren möchte, kaufe ich mir eine beliebige Tageszeitung.

Ich sei ein Unruhestifter in der Szene, optisch ein Badboy – lyrisch ein polarisierender, polemischer Verschwörungstheoretiker – doch wie soll ich die Meinung ernst nehmen, wenn Medien seit über 15 Jahren berichten, dass vorhandene Glücksspiel-Hilfen vollständige Heilung anbieten und die Politik alles daran setzt, das Problem „Spielsucht“ in den Griff zu bekommen? Jeder Spieler weiß, dass die Politik die Hand aufhält und jeder Spieler weiß, wie „gut“ die vorhandenen Spielsucht-Anlaufstellen funktionieren ...

Spielsucht-Ratgeber die nach 2010 publiziert wurden, orientierten sich an meinen Büchern. Beratungsstellen kopierten einige meiner Methoden, Spielsucht-Therapeuten verurteilen meine Bücher und zitieren sie gleichzeitig, als seien es deren Ideen gewesen.

Ich bin nicht der Feind, ich möchte helfen – aber man sollte Gutmütigkeit, nicht mit Schwäche verwechseln, denn ich mache vor nichts und niemanden halt und nichts kann mich tatsächlich abschrecken oder zum Schweigen bringen. Ich verlange für meine Bücher keine Dankbarkeit, ich sehe es als meine Pflicht an, einen Teil zur Allgemeinheit beizutragen. Doch eines verlange ich, dass man meine Meinung akzeptiert. Man muss mir nicht rechtgeben oder zustimmen, aber akzeptieren muss man mich – weil ich auch die Menschen akzeptiere, die sich Tag täglich gegen mich stellen und tatsächlich die Meinung vertreten, sie könnten mich dadurch vom Weg abbringen.

Dienstag, 17. Mai 2016

Spielsucht-Berater M.Trojan

Es dauerte nicht lange, bis ich mir einen Namen gemacht hatte. Von heute auf morgen kannte plötzlich jeder den Begriff „M.Trojan“ (was M`Trojan ausgesprochen wird). In der Spielsucht-Szene überschlugen sich die Meinungen, klar war nur, dass ich Ahnung davon hatte, von dem, was ich beschrieb. Doch wer oder was ich zu sein schien, das wurde plötzlich intensiv diskutiert.

Die Spielsucht prägte mich auf vielerlei Hinsicht, doch feststeht, hätte ich kein Laster, wäre ich nie Autor geworden. Das Schicksal spielt uns manchmal wahrlich fragwürdige Karten zu, doch auch diese spielte ich so aus, wie ich sie bekommen hatte. Heute wirken meine Worte kalkuliert und mein Image perfektioniert, obwohl ich eine Maske trage, bin ich meiner Meinung nach einer der authentischsten Autoren Deutschlands – weil ich mich nie verstellte, um Zuspruch zu erlangen. Die Menschen sehen meine Maske als Tarnung, womöglich sogar als Schutzfunktion an. Beides ist zum Teil richtig, doch eine Maske beschützt nicht den Maskenträger, sondern die Menschen in seinem Umfeld, die durch seine Taten darunter leiden könnten. Ich wollte nie jemanden Schaden zufügen, aber ich wollte auch nie der Jene sein, der auf der Straße als „Spielsucht-Autor“ betitelt wird. Nicht weil ich mich für eine Krankheit schäme, sondern deshalb, weil ich keinen Wert darauflege ob mich fremde auf Anhieb sympathisch oder interessant finden. Trotz dessen glaubten viele, meine Anonymität wäre ein Angriffsziel, doch auch diese stellte ich mit Bravur ruhig. Plötzlich betitelten Kritiker meine Bücher als polemisch gar feindselig verfasst. Auch diesem Sturm hielt ich stand und bewies meinen Lesern aber auch zugleich meinen Kritikern, dass man mich nicht von der Bildfläche verschwinden lassen kann. Ich werde mich immer und immer wieder zu Wort melden, werde das aussprechen, beschreiben oder darstellen, was ich für richtig empfinde, weil nur dadurch ein Gleichgewicht gegeben ist.

Wenn Herr Gauselmann in einem Interview die Spielsucht kleiner macht, als sie tatsächlich ist, dann ist es meine Pflicht und die Pflicht jedes Spielers, ihm zu widersprechen. Denn das Schweigen über unsere Sucht, würde die Glücksspielindustrie siegen lassen – und genau dagegen setze ich mich zur Wehr, und zwar um jeden Preis.

Wer sich gegen die Glücksspielindustrie stellt, wird regelrecht vernichtet. Doch wer eines meiner Selbsthilfe-Ratgeber-Bücher liest, wird infiziert und zugleich immun gegen die Hetzkampagnen. Plötzlich wirkt die Vernichtung oder die bloße Androhung nicht mehr als Gefahr, sondern als Bestätigung dafür, dass man für das Richtige einsteht und den richtigen Weg gewählt hat.

Heute bin ich angekommen, stehe dort, wo ich schon immer hätte sein sollen – zwischen der Glücksspielindustrie und dem Spieler. 
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Sonntag, 15. Mai 2016

M.Trojan

Ohne gewissen „Ruf“, kann man als Schriftsteller wenig bewegen, da den Wörtern oftmals die notwendige Macht fehlt.
Meine Worte erzielten ab meiner ersten Buchveröffentlichung großen Zuspruch, Anerkennung und Befürwortung. Feststeht, ich wusste früh, wie ich mit Worten umgehen kann, umgehen muss und umgehen werde. Ich dachte, die Wahrheit wäre gut genug, doch ich musste polarisieren, um die Realität darstellen zu können. Wer als Schriftsteller bzw. Künstler die Meinung vertritt, man könne das Leben an sich vorbeiziehen lassen, weil man sich mit der Gesellschaft nicht identifizieren möchte, wird im Leben scheitern. Künstler müssen heutzutage mehrere Persönlichkeiten besitzen. Ich bin Künstler, Geschäftsmann und Werbestratege zugleich. Bin Schriftsteller, Blogger, Spielsucht-Berater und Verleger. Nichts geschieht zufällig, womöglich hatte ich die letzten Jahre viel Glück, doch das Glück kam nicht zufällig, ich arbeitete darauf hin, 6 Jahre, 7 Tage die Woche, ohne einen einzigen Tag Urlaub. Glücksspiel macht keinen Urlaub – wie könnte ich?

Was mir widerfuhr, hat mich erschaffen. Ich bereue meine Vergangenheit nicht, ich spiegle sie mit meinen Worten, mit meinen Büchern, mit meinen Taten wider. 

Donnerstag, 12. Mai 2016

+++Aktuelle Infos+++

Die Vorbereitungen für das neue Buch -dessen Titel wir demnächst bekannt geben- sind in vollem Gange. Jetzt heißt es nur noch etwas Geduld zu haben, da wir noch Genehmigungen benötigen, um das Buch drucken UND zugleich in den USA bzw. international in Umlauf bringen zu dürfen.

Keine Bange - läuft alles nach Plan :)
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Sonntag, 1. Mai 2016

Glücksspiel - Zitat


"Was hast DU zu verlieren?" 

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Spielst du noch, oder verlierst du schon?

Unversucht: Ratgeber für ein Leben 
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Neuer Spielsucht-Ratgeber im Anmarsch!

M.Trojan holt zum Rundumschlag aus und startet demnächst mit einem neuen Spielsucht-Ratgeber international durch. Das Buch beschreibt das selbstzerstörerische Leben des Ex-Spielers, die unsichtbare Suchtspirale, gefolgt von schweren Depressionen, Scheinfreunden und immer größer werdenden Zukunftsängsten.

Erstmalig wird ein Buch von M.T. nur auf ENGLISCH (Mischung zwischen UK/US-Englisch – somit Weltweit lesbar) zu erwerben sein. Zudem wird das Buch im Eigen-Verlag publiziert und vertrieben.

Das Buch wird als Taschenbuch sowie als Ebook (in allen gängigen Formaten) überall zu erwerben sein.

Titel, Cover und ein kleiner Einblick ins Buch werden demnächst bekanntgegeben.

-www.Buchautor-Trojan.de-